01.02.12 12:14 Uhr
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Streit um Falklandinseln eskaliert: Großbritannien entsendet Kriegsschiff

Im neu entflammten Streit um die Falklandinseln zwischen Großbritannien und Argentinien ist die nächste Eskalationsstufe erreicht worden.

Großbritannien hat ein Kriegsschiff vor die Inseln geschickt, betont aber, dass das Entsenden der "HMS Dauntless" schon lange geplant war.

In den letzten Wochen kam es bereits zu einem heftigen Schlagabtausch der beiden Ländern, in dem Großbritannien Argentinien "Kolonialismus" vorwarf (ShortNews berichtete).


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Streit, Argentinien, Kriegsschiff, Falkland
Quelle: www.sueddeutsche.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2012 12:30 Uhr von masteroftheuniverse
 
+103 | -9
 
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wie jetzt? großbritannien wirft argentinien kolonialismus vor?

das großbritannien aufgrund dessen territorialpolitik das wort "britische grenzziehung" eingeführt wurde??
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01.02.2012 12:33 Uhr von architeutes
 
+42 | -9
 
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Bodenschätze: Bodenschätze , um nichts anderes geht es dort , es wird
schon lange vermutet das es dort Oelvorkommen gibt.
Die Erforschung von Pinguin und Co. ist sowieso nur ein
Alibi .(nichts gegen die Tierforscher ansich die nehmen ihren
Job schon ernst ) sie werden nur vorgeschoben.
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01.02.2012 12:37 Uhr von Wompatz
 
+49 | -7
 
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Die Briten werfen den Argentiniern etwas vor, was sie früher (und auch noch heute) doch selbst im großen Stil betrieben haben...Ist ja wie als wenn ein NPD-Abgeordneter einen Normalo als Nazi beschimpft....
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01.02.2012 13:31 Uhr von jaxdeluxe
 
+15 | -2
 
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Dauntless: Dauntless - hieß so nicht auch das Schiff in Fluch der Karibik?
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01.02.2012 14:33 Uhr von thugballer
 
+5 | -3
 
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Die Klarheit der Lage: Es ist alles klar - und trotzdem werden Gründe vorgeschoben
"woher kommt bloß das Desinteresse an der Politik"

"Die Bevölkerung stammt überwiegend von Einwanderern von den Britischen Inseln ab, die in den 1830er Jahren auf die Inseln kamen. Sie waren durchweg nordenglischen und schottischen Ursprungs"

de.wikipedia.org/wiki/Falklandinseln
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01.02.2012 14:37 Uhr von Hebalo10
 
+16 | -10
 
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@architeutes, Bodenschätze, vor allem immer wieder Öl als Grund zu vermuten ist vollkommener Blödsinn, hier dürften eher historisch gewachsene Ansprüche zur Geltung kommen, zumal die etwa 2000 Einwohner der Falklandinseln keinesfalls zu Argentinien gehören wollen.

Ein schöner Nebeneffekt des Krieges von 1982 war die anschließende Zerschlagung der damaligen argentinischen Militärjunta und die Errichtung einer Demokratie.

Mein Tip: nicht immer gleich die "Erdölkeule"als Kriegsgrund herbeireden, es gibt umfangreiche Dokumentationen auch über die unbedeutenden Falklandinseln. Die meisten Kriege der Welt wurden wegen Nichtigkeiten geführt, Öl allerdings passt so schön einfach ins "Stammtisch-Klischee".

Achja, Öl wird zwar seit einigen Jahren vermutet, getan hat sich allerdings bisher nichts in dieser Richtung.

[ nachträglich editiert von Hebalo10 ]
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01.02.2012 14:45 Uhr von Floppy77
 
+16 | -7
 
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lol: "in dem Großbritannien Argentinien "Kolonialismus" vorwarf"

Die Briten sind wohl das letzte Völkchen die sowas anderen vorhalten sollten.
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01.02.2012 15:00 Uhr von ElChefo
 
+14 | -9
 
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Hebalo, Floppy, 1984: Hebalo

Die "Erdölkeule" passt hier (vermutlich) schon recht gut... Immerhin war es lange Zeit recht ruhig um den Streitpunkt der Malvinas. Und rate mal, seit wann es wieder so laut geworden ist? Richtig. Seit britische Forscher dort Vorkommen entdeckt haben und es konkret geplant wird, sie auszubeuten.


Floppy

Manchmal ist halt doch die Botschaft wichtiger als der Bote. ´82 waren es ja auch nicht die Briten, die dort einmarschierten, es war eher andersrum.


1984

"...die praktisch nur aus tradition gehalten wird und nicht aus strategischen gründen."

...und vielleicht auch wegen der erklärten Absicht der Bewohner, eben nicht Teil Argentiniens zu werden sondern britisch zu bleiben?

"es geht eher um beendigung und abschluss von britischen kolonialismus und den folgen daraus. "

Interessant. Gut, das diese Inseln mal überhaupt nichts mit feindlicher Landnahme im Rahmen der Kolonialisierung zu tun haben. Sie waren vorher schlichtweg unbewohnt und unbekannt. Würden jetzt die Franzosen vielleicht das Wort erheben, okay, tun sie aber nicht. Argentinien gab es zu der Zeit der Entdeckung nicht - und als Entdecker treten nur Franzosen und Briten mit zeitgleicher Anspruchstellung auf.

...von daher: Es geht um argentinischen Kolonialismus. Mehr nicht.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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01.02.2012 15:29 Uhr von Acun87
 
+11 | -9
 
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schaut mal auf die karte: wo großbritannien, die falklandinseln und argentinien liegen..

na... fällt euch was auf ?

[ nachträglich editiert von Acun87 ]
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01.02.2012 15:46 Uhr von Borgir
 
+8 | -3
 
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großbritannien: wirft xy kolonialismus vor? ich lach mich tot


und es war lange geplant....ich lach mich nochmal tot
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01.02.2012 16:12 Uhr von ElChefo
 
+9 | -3
 
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acun, 1984: acun

Räumliche Entfernung ändern nichts an Besitzansprüchen.
Stichwort "Exklave"


1984

"die bewohner können ja briten bleiben, aber das hat dann natürlich nachteile wenn die inseln argentinisch werden."

Der einzige Weg, der dieses Stück Land in argentinischen Besitz übergehen lässt, ist nach momentaner Absichtserklärung wohl der militärische, also völkerrechtswidrige. Ist das nicht das, was du den Juden dauernd vorwirfst?

"man darf ja nicht vergessen das eine kolonie nicht dadurch moralisch und ethisch legaler wird"

Interessant... was macht deiner Ansicht nach ein Stück Land zu einer Kolonie dieser ´unethischen´ Ausprägung?
Behalten wir im Hinterkopf: Zur Zeit der Entdeckung (...durch wahlweise Briten oder Franzosen, letztere sind unmaßgeblich, da keine Ansprüche ausgesprochen wurden...) gab es weder Besitzansprüche noch Bevölkerung. Die Demographie der Bevölkerung ist auch bekannt.

Betrachten wir es juristisch:
1. Die Falklands sind eine britische Exklave (wenn auch der definitorische Teil "nur über fremdes Gebiet zu erreichen" hier mehr oder weniger entfällt).
2. Die Bewohner sind britische Bürger.
3. Der britische Staat ist verpflichtet, seine Bürger gegen Angriffe von Aussen zu schützen.
....-> logischer Schluss: (...deine Antwort bitte hier einsetzen...)

"denn meiner einschätzung nach"

o.O
...du weisst, was jetzt kommt...

"wird heute keine chance für die briten bestehen, am anderen ende der welt eine winzige kolonie zu halten,"

Blödsinn. Lies mal Artikel 51 der UN-Charta und denk dann mal eine Sekunde nach, wer die stärkeren Freunde hat.

"würdest du wohl das ganze auch noch als nato fall "

Da ich im Gegensatz zu dir die Texte kenne, auf die ich mich beziehe, behaupte ich das nicht. Der NATO-Vertrag begrenzt den Bündnisfall auf Angriffe auf Besitztümer und Streitkräfte von Mitgliedstaaten in Nordamerika oder Europa und OBERHALB des Wendekreises des Krebses.

"bezeichnen wenn ein kolonialstaat seine kolonie abgenommen bekommt"

Wie wir feststellten, wäre eine argentinische Landnahme völkerrechtswidrig. Da würde Frau Kirchner vor der UN deutlich ins Schwitzen kommen, bevor sie Herr Ban aus dem Raum jagt. Der Rest... naja. Lies selbst, UN Charta, Artikel 51, Kumpelprinzip.

"und deutsche truppen entsenden :D "

Das würde gar nicht mal nötig sein.


...ohje, das geht ja gleich weiter hier...

"Argentina claims"

Dir ist bekannt, was "claim" bedeutet? Du "claimst" ja auch, denken zu können.

"die briten vertrieben also 1833 die argentinischen siedler"

...du lässt natürlich weg, das dieser Part auch Teil der argentinischen "claims" ist.

"ich denke du solltest langsam mal ein wenig dankbarkeit zeigen, das ich dir immer in so kurzer zeit, so viel an wissen und fakten vermittel"

...wenn du damit anfängst, da kannst du sicher sein, werde ich mich bedanken. Bis jetzt bleibt es bei der Dankbarkeit, die ich auch Komödianten zolle, die mich zum lachen bringen. Mehr nicht.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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01.02.2012 16:25 Uhr von ElChefo
 
+3 | -6
 
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PS[edit]: "The British claim to de jure sovereignty dates from 1690, and the United Kingdom has exercised de facto sovereignty over the archipelago almost constantly since 1833. Argentina has long disputed this claim, having been in control of the islands for a brief period prior to 1833. The dispute escalated in 1982, when Argentina invaded the islands, precipitating the Falklands War.

Contemporary Falkland Islanders consider themselves to be British. They gained full British citizenship with the British Nationality (Falkland Islands) Act 1983, after the Falklands War. Argentina argues that the islanders do not have the right to self-determination, arguing that they are not aboriginal and were brought to replace the Argentine population that Argentina claims was expelled after the re-establishment of British rule in 1833.[2] The United Nations have called on both countries to begin dialogue over the sovereignty claim.[3]"

Dumm nur, da du nicht in der Lage warst, auf den Link "Main Article" zu klicken. Hier bitte, sag brav "Danke"
http://en.wikipedia.org/...

Was heisst das jetzt?
Die Argentiner behaupten, die Briten hätten Siedler auf die Inseln gebracht, um die argentinischen Siedler zu ersetzen, die vorher da waren. Daher hätten sie auch kein Recht auf Selbstbestimmung.
Dummerweise siedelten Franzosen und Briten zu ähnlich früher Zeit auf den Inseln, dummerweise gab es da noch gar kein Argentinien und noch viel dümmer ist, das das sogar noch vor der Übernahme der spanischen Kolonialhoheit war, aus der dann auch später Argentinien entlassen wurde.
Da passt ja bei dir mal gar nichts zusammen. Wie üblich.
Wenn das deine Argumente sind, dann tuts mir auch für deine anderen Baustellen leid.
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01.02.2012 16:32 Uhr von Perisecor
 
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@ 1984: "die briten vertrieben also 1833 die argentinischen siedler und erklärten einfach die inseln 1833 als britisch obwohl argentinien diese inseln schon seit 1811 von spanien erhielt und sie besiedelte."

Argentinien kann die Inseln überhaupt nicht von Spanien bekommen haben, da sie niemals unter spanischer Hoheit standen.

Siehe hierzu z.B. die britishen Entdeckungen der Insel 1592, 1594 und die noch heute gültige Namensgebung 1690.

Die Verhandlungen 1771 zwischen Spanien und England bestätigen diese Ansprüche.


Die UN sieht das übrigens auch so.


Bevor du aber hier ein weiteres Fass aufmachst, solltest du erstmal in der Diskussion über die Amerikanische Verfassung und Alternativwährungen deinen Fehler eingestehen. Ich nehme an, dass du in den letzten Tagen jemanden finden konntest, der dir die entsprechenden Passagen sicher vom Englischen in´s Deutsche übersetzt hat, du selbst hast das ja nachweisbar - siehe News - nicht geschafft.


"damals waren die argentinier aber auch militärisch vollkommen schlecht gerüstet, heute sieht das vollkommen anders aus"

Nö. Damals hatten die Argentinier wenigstens Exocet und die Briten waren extrem auf ihre NATO-Aufgabe U-Boot-Abwehr eingestellt.

Heute sind die Briten flexibler, haben mehr moderne Atom-U-Boote und die Argentinier sind ähnlich mies ausgerüstet wie 1982.

Während 1982 der Angriff der Vulcan extrem aufwendig und kostspielig war, ist GB heute problemlos in der Lage, Marschflugkörper in großer Menge einzubringen... die Gefahr für das argentinische Festland, welche schon 1982 letztlich der Grund für die Aufgabe Argentinies war, ist heute noch viel größer als damals.


"argentinien ist keine verhasste diktatur mehr für die die soldaten damals kaum kämpfen wollten."

Genau, nach dem Staatsbankrott 2002 und der bis heute andauernden extrem schwierigen wirtschaftlichen Lage brennen die Leute nur darauf, endlich mal wieder Krieg gegen Großbritannien führen zu dürfen...
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01.02.2012 16:45 Uhr von Dracultepes
 
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Ob die sich das gut überlegt haben? Der letzte Falklandkrieg ging für von deren Kriegsschiffen nicht so gut aus ^^

Naja mal abwarten
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01.02.2012 17:48 Uhr von ElChefo
 
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1933: "die briten hatten drei viertel der welt in anspruch und für die krone in "besitz" genommen du schlafmütze."

Da braucht man ja nicht mal Globus und Taschenrechner rauszuholen um zu sehen, das diese Aussage Müll ist.

"was glaubst du was "kolonialismus" bedeutet :)"

Ich glaube, du solltest das nochmal nachschlagen.

"die uno hat nicht umsonst den vorschlag gemacht das friedlich zu regeln, da beide seiten ansprüche stellen, denn hätte gb das RECHT an diesen inseln auf ihrer seite, gäbe es es da garkeine debatten."

Aha. Weil Argentinien ein Fass aufmacht, hat GB kein Recht auf seine Besitztümer? Man ist ja viel Verwirrung von dir gewöhnt, aber das ist doch nun ein ungewöhnlicher Tiefpunkt.

"was du nicht verstehst ist nämlich das die falkland inseln KEIN teritorium gbs ist"

Haarspalterei. Es heisst "britisches Überseegebiet".

"sondern als selbstverwaltender staat deklariert wird"

Wie oben festgestellt, Blödsinn. Die Inseln stehen als britisches Überseegebiet unter der Souveränität Großbritanniens. Wenn du dann noch google bemühst, um herauszufinden, was "Souveränität" bedeutet und benötigt, geht dir vielleicht doch noch ein Licht auf:
Staatsvolk - bekennt sich zu britischer Zugehörigkeit
Staatsgewalt - wird exekutiv durch UK ausgeübt, mit Unterstützung der sich zu UK bekennenden Bevölkerung.
Staatsterritorium - nicht weiter zu erläutern, selbsterklärend.

"es wäre mit sicherheit etwas anderes wenn es ein fall wie französisch guyana wäre die komplett zur eu gehören und zu frankreich."

Uh, oh,... wie liegt denn da der Fall für dich bei Gibraltar, dieser alten, fiesen, ethisch-verwerflichen Kolonie der Briten - die dann auch noch zur EU gehört?

"verstehst du deinen denkfehler und den knackpunkt warum es keine rolle spielt ob die britischen kolonisten lieber britisch bleiben wollen?"

Nach dieser Logik hätte Argentinien gar kein Anrecht auf diese Inseln. Zur Zeit ihrer Besiedelung haben sie nicht mal ansatzweise in der Nähe "argentinischer" Besitzungen gelegen (tun sie heute auch nicht, sie bewegen sich ja nicht. Und das internationale Seerecht - das später aufkam - sieht da auch keine territoriale Nähe) noch waren Argentinier auch nur in der Nähe der Inseln noch wussten sie, das es sie gibt. Erkennst du deinen Denkfehler?

"der punkt ist nämlich das sie garnicht erst BRITISCH SIND."

...dummerweise sprechen die Fakten gegen deinen Wunschtraum.

"und jetzt schlaf weiter den traum der unwissenden und köpf ne dose bier , das hilft bestimmt :) "

Soviel Bier, das man deinen Wirrungen folgen könnte, kann man gar nicht trinken. Vielleicht russische Panzerfahrer, wer weiss, aber ich nicht.


PS:
"ich habs dir nochmal übersetzt, denn ich wette du verstehst den artikel immer noch nicht hahaha "

Du übersetzt Dinge, die du selbst nicht verstehst? Wie oben bei deinem englischen Wikilink? Gute Güte...

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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01.02.2012 18:10 Uhr von Perisecor
 
+2 | -7
 
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@ 1984: "ich habs dir nochmal übersetzt"

Ich hatte eigentlich gehofft, du würdest den Artikel nur einfach nicht verstehen. Da du ihn aber, wenn auch holprig und Wort für Wort, übersetzt hast, muss ich jetzt einfach annehmen, dass du einfach nur noch weit weniger clever bist, als ich all die Monate annahm.


Wenn du dich durch die verfassungsgebenden Rechte des Supreme Court, den Legal Tender Act etc. durchgelesen hast, dann kannst du ja hier in der News mal auf das deiner Meinung nach überlegene argentinische Militär eingehen...
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01.02.2012 18:39 Uhr von Perisecor
 
+5 | -6
 
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@ 1984: Der offizielle Status der Falklandinseln ist, dass sie zur staatlichen Souveränität des Vereinigten Königreiches gehören.

http://www.falklands.gov.fk/...


Die Falklandinseln sind seit 1690 de jure unter der Souveränität des Vereinigten Königreiches und der aktuelle Status ist Vergleichbar mit dem von Guam zu den USA.

So lange sich also die Falklandinseln nicht für unabhängig erklären, was die Bewohner ja auch garnicht wollen, oder UK die Inseln de jure aufgibt, wird sich daran auch nichts ändern.


Edit:
"wieso holprig?"

Weil Wort für Wort.


"sinngemäss steht da das kein staat geld machen darf"

Bundesstaat - die Bundesregierung fällt aber nicht darunter.

Da kein US Staat eigene Banknoten druckt, ist das ja auch kein Problem.


"und nur gold und silber als zahlungsmittel erlaubt sind"

Das Verbot von Banknoten als Zahlungsmittel bzw. der Zwang zum Gold- und Silbergebrauch wurde durch den Supreme Court u.a. aufgehoben, wobei ein solches Verbot laut der Madison´s Notes sowieso nie beabsichtigt war.


"übersetz DU doch mal den artikel"

Deine Übersetzung ist so schon in Ordnung, nur leider fehlt dir das weiterführende Wissen, z.B. um die Entscheidungen des Supreme Courts, um die Übersetzung auch korrekt anwenden zu können.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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01.02.2012 18:41 Uhr von moloche
 
+3 | -7
 
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habe ich was verpasst: mal auf die Karte schauen wo GB liegt und Argentinien..aha. Was hat das verschuldete bedeutungslos gewordene Möchtegern-Großbritanien da unten zu suchen?
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01.02.2012 18:42 Uhr von SelltAnasazi
 
+5 | -2
 
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@1984: Weisst du das GB in der Vergangenheit schon mehrmals versucht hat mit Argentinien Gepsärche zu führen oder es vor dem Internationalen Gerichtshof zu klären? Und das es jedesmal Argentinien war die dies abgelehnt haben.
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01.02.2012 18:46 Uhr von Perisecor
 
+4 | -3
 
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@ moloche: "mal auf die Karte schauen wo GB liegt und Argentinien..aha."

Dann schau dir doch auch einfach nochmal eine Zeitleiste an und gucke, wann GB gegründet wurde und wann Argentinien.


"Was hat das verschuldete bedeutungslos gewordene Möchtegern-Großbritanien da unten zu suchen? "

Frag die doch. Da sie seit 1690 de jure dort unten sind, wirst du sicher eine ausführliche Antwort erhalten.
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01.02.2012 18:48 Uhr von ElChefo
 
+4 | -4
 
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1984: "die falkland inseln sind kein britischer besitz, weil sie nicht zu gb gehören, verstehst du kein deutsch?"

Doch schon, aber du verstehst anscheinend kein Realität. Ist ja auch ne schwere Sprache.

"die inseln werden nur von grösstenteils briten BEWOHNT"

...ausschliesslich...

"aber der offizielle status ist das sie sich als eigenständig bezeichnen was aber die uno abgelehnt hat."

Wow... da weisst du ja was besser als deren eigener Gouverneur. Interessant. Fahr doch mal hin und belehre ihn darüber, das er seine Insel als "selbstständig" und nicht mehr als "bristisches Überseegebiet" zu führen hat. Wie dumm von ihm. Ehrlich. Der MUSS auf dich hören, alles andere wär ja schlichtweg frech und total illegal.
Was du beschreibst, sind Protektorate. Das allerdings trifft nicht auf die Falklands zu.

"sonst wäre es auch teil der eu"

Blödsinn. Die einzige überseeische Besitzung Großbritanniens, die in der EU ist, ist Gibraltar.

"sie werden nur durch die briten verwaltet und mit militärgewalt gehalten"

Verwaltet... ja. Gehalten? Nein. Die britischen Truppen sind aufgrund der argentinischen Aggression da (wie es ein jeder Staat mit seinen Besitztümern machen würde) - und die Bevölkerung stellt eine eigene Reserve zur Verteidigung ihrer Insel.

"ohne tatsächlichen teritorialanspruch zu haben"

...was du bis jetzt immer noch nicht darlegen konntest.

"ja? dann zeig mal das die falkland inseln zur eu gehören, das würden sie nämlich, wenn sie zu gb gehören würden :)"

Wie wir bereits feststellten, ist das ein Fehlschluss des Formates, der dir so ziemlich überall unterläuft, in ähnlicher Manier.
Wir halten fest:
Die Falklands sind nicht das einzige britische Überseegebiet.
Gibraltar ist das EINZIGE britische Überseegebiet, das in der EU ist.
Folgeschluss: Es ist unwesentlich, ob eine überseeische Besitzung in der EU ist oder nicht, um seine Zugehörigkeit festzustellen.

"ich kann sehr gutes englisch"

Hat man weiter oben sehr gut gesehen.

"aber du kannst ja mal aufzeigen welchen englischen satz ich FALSCH verstanden haben soll"

...zum Beispiel hast du es nicht verstanden, die Zusammenhänge rund um das Wort "claims" zu erkennen, was die Besiedelung und die argentinischen Ansprüche angeht. Reicht doch schon.

Alternativ kann es natürlich sein, das du tatsächlich das geschriebene Wort verstehst. Das würde allerdings an deinem Verstand zweifeln lassen.

Für die Alternative spricht natürlich dein haarsträubender Vergleich mit Französisch-Guyana. Dies ist nämlich reguläres Departement Frankreichs - was allerdings aufgrund vollkommen anderer Gesetzgebung nicht vergleichbar mit britischer Praxis ist.
Vielleicht liest du dich nochmal in die Umsetzung des Begriffes "britisches Überseegebiet" ein.
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01.02.2012 19:13 Uhr von ElChefo
 
+5 | -4
 
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1933: "sie könnten es auch "souveränes herzallerliebstes obergrossbritannisches vewaltungsprotektoratseigentums territorium" nennen"

...das offenbart doch den Kern der Angelegenheit: Deine Ahnungslosigkeit.

Hättest du Ahnung, hättest du genau einen Wortteil herausgelassen.

Protektorate _waren_ Ländereien unter britischer Kontrolle, die aber weiterhin unabhängige Staaten waren. Wie dumm für dich, aber du siehst, so einfach kann man sich verstolpern und damit letztlich selbst entlarven.

"ihre inseln bleiben in einer grauzone"

Eigentlich nicht. Der Status ist geklärt. Siehe oben.

"sie versuchen daher die falkländer zu einem eigenen staat zu erklären"

Zeig mal, wo?

"die falklandinseln können sich weder für unabhängig erklären, weil die uno schon das angebliche "recht auf selbstverwaltung" aufgrund der niedrigen anzahl an bewohnern abgelehnt hat"

Das ist Quatsch. Selbstverwaltung ungleich Selbstbestimmung. Die UNO hat nicht mehr festgestellt, als das die Falklands zu irgendwem dazu gehören sollen. Zu wem, das hat sie offen gelassen und zu friedlichen Verhandlungen aufgefordert. Du zeigst mal wieder abenteuerliches Textverständnis.

"also kann sich da alles ändern und wird es vermutlich auch :)"

Ist dir mal wieder die Kristallkugel auf den Kopf gefallen?
...auch das ist wieder ein Punkt, den du vielleicht dem Gouverneur erklären solltest - direkt nachdem du ihm seinen peinlichen Fehler seiner Regierungsform erklärt hast.
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01.02.2012 21:04 Uhr von Perisecor
 
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@ 1984: "falklandinseln gehören NICHT zu gb"

Doch, natürlich, als britisches Überseegebiet - damit stehen sie unter der Souveränität des United Kingdom. Einen weiteren Hinweis könnte dir auch die offizielle Flagge der Falklandinseln geben.


"da gb garnicht erst versucht die falklandinseln zugesprochen zu bekommen"

Wieso auch? Sie gehören doch schon de jure seit 1690 zu GB, de facto seit 1833.


"es geht ausschliesslich und nur darum welchen status die falkland inseln offiziell laut uno und internationales völkerrecht haben"

Die Falklandinseln gehören zum UK wie z.B: Guam zu den USA.

Der offizielle UN-Status ist auch geklärt, es sind nämlich Gebiete ohne eigene Verwaltung.


"weder zu gb offiziell gehören"

Britisches Überseegebiet zu sein ist aber offiziell. Auch nach dem Völkerrecht und der UN.


"da die briten kein völkerrechtlich relevantes territoriales recht haben, an den inseln."

Soso. Dann wurden die Inseln also nicht von den Briten entdeckt und besiedelt, lange bevor Spanien dies tat und lange bevor es Argentinien gab?


"mehr nicht"

Das de jure seit 1690 und de facto seit 1833 Dazugehören ist jedenfalls weit mehr als Argentiniens "Überlassung" von Spanien.


Die Zeit, die du hier schon investiert hast, um deinen wirren Phantasien zum Völkerrecht darzubieten, hättest du wirklich nutzen können, um z.B. als Gasthörer mal Völkerrecht an einer Hochschule zu hören.

Das würde dir ein paar Peinlichkeiten und uns Zeit und Nerven sparen.
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02.02.2012 00:15 Uhr von ElChefo
 
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Ninnoxx, 1933 wie das jetzt?

Die Insel liegen weit ab jeder relevanten Zone, die das Völkerrecht den Länder bezüglich ihrer Seegrenzen zugesteht.
(...vielleicht nochmal über die korrekte Schreibweise nachdenken, bevor man über Länder schreibt, die man offensichtlich nicht mal kennt...)

1933

"klar ich habe es ja jetzt auch oft genug erklärt, falklandinseln gehören NICHT zu gb :)"

Behaupten ungleich erklären.
Fakt ist: Die Inseln sind "britisches Überseegebiet". Muss man dir das erst mit dem Hammer ins Gesicht meisseln, bevor du das verstehst?

"als man versuchte den falkländern das"selbstbestimmungsrecht" durch die umfrage anzudichten. die umfrage die du so gerne zitierst :)"

Quatsch. Selbstbestimmungsrecht ist Menschenrecht. Frag mal Herrn Ban. Der wird dir darüber gerne Auskunft geben. Oder dich auslachen.

"es gibt völkerrechtlich nur die möglichkeit als souveräner staat oder die zuweisung zu einem existierenden staat"

Ups... wie konnten sich dann der Kosovo oder Südsudan ohne die von dir genannten Kriterien von ihren "Mutterstaaten" lossagen?

"gibt es da sehr wohl die möglichkeit das die inseln auch an argentinien fallen werden, da die briten kein völkerrechtlich relevantes territoriales recht haben, an den inseln."

Die einzige Möglichkeit wäre eine völkerrechtswidrige Annexion. Mehr bleibt nicht. Wohin das führt, habe ich weiter oben schon erläutert. Was meinst du, wieviele Verluste die Argentinier bereit sind, hinzunehmen, bevor sie alleine aufgrund der Volksmehrheit dazu gezwungen sind, auf 60Mrd Barrel Öl zu verzichten?

"welchen status die falkland inseln offiziell laut uno und internationales völkerrecht haben"

Sehr einfach:
Britisches Überseegebiet.
....wie oft denn noch?

"ausser vielleicht der wunsch der meisten einwohner"

korrekt: ´aller´...

"aber weder kann gb die falkland inseln bekommen,"

Wozu auch? Sie haben sie ja schon.

"und argentinien tut das seit jahrzehnten."

...der Rat der Vertriebenen (und einige andere Wirrköpfe) stellt seit Jahrzehnten Ansprüche auf Gebiete östlich der Oder-Neisse-Grenze. Na und?
...ein weiterer Fall für den Wayne-Train.

"ich denke die briten werden auf die inseln irgendwann freiwillig verzichten"

Das ist eine vollkommen andere Frage. Solange sie aber nicht tun, kann man sie dazu auch nicht zwingen - immerhin sind alle Bewohner britische Staatsbürger und haben dementsprechend auch ein Recht auf britischen Schutz ihrer territorialen Integrität.

Dreh dich nur weiter im Kreis. Das Einzige, was du erreicht, wird genau das sein, was wir dir hier schon so lange aufzeigen: Du bist im Unrecht. Natürlich wirst du das auf lange Sicht so verdrehen, das du zu der kleinen Minderheit der "Mehr-Wisser" gehörst. Realistisch betrachtet machst du dich einfach nur lächerlich.

"hat gb auch keinerlei territoriales bestimmungsrecht an den inseln, so gerne du das auch wollen würdest.:) "

a) Braucht es auch nicht. Das besorgen die Bewohner von alleine. Der Rest wird Geschichte sein. Ein Staat sorgt für seine Bürger, dazu gehören auch Oversea-Citizens.

b) Brauche ich gar nicht zu wollen, es IST einfach so. Egal, wie sehr du dich dagegen sträuben willst. Auch egal, wie sehr du mit deinen deutlich eingeschränkten (mentalen) Fähigkeiten dagegen ankämpfen willst. Dieser Status Quo bleibt auf absehbare Zeit bestehen.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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02.02.2012 13:59 Uhr von NscDead
 
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Bitte mehr davon ich habe mich bis jetzt köstlich unterhalten...Vielen Dank!

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