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Venezuela zieht 160 Tonnen seiner Goldreserven aus Europa ab

Angesichts der internationalen Wirtschaftskrisen hat der venezolanische Präsident Hugo Chávez fast die gesamten Goldreserven des Landes aus Europa abgezogen und nach Venezuela zurück geordert.

80 Prozent des Goldes waren in Großbritannien deponiert, der Rest in den USA. Der Wert der 160 Tonnen Gold wird mit 6,8 Milliarden Euro beziffert. Die Rückholung des Goldes soll Venezuela vor den derzeitigen wirtschaftlichen Problemen in der Welt bewahren.

Außerdem beabsichtigt Chávez auch noch Devisen im Wert von fast 6,2 Milliarden Dollar aus Europa abzuziehen.


WebReporter: Kosh67
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Großbritannien, Gold, Venezuela, Wirtschaftskrise, Devisen
Quelle: kurier.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2012 12:20 Uhr von SirGarnet
 
+8 | -11
 
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Haben, haben haben ich hätte das Geld da gelassen wo es war. Ich glaube wenn es in Venezuela rum liegt bringt das auch nichts, aber in der Wirtschaft kann man damit wenigstens noch was verdienen und den Wert erhalten.

Der gute Mann wird schon wissen was er damit vor hat...

..vielleicht Griechenland kaufen...
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01.02.2012 12:21 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -2
 
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Nicht schlecht diese 160 Tonnen sind knapp die Hälfte der gesamten Goldreserven des Landes:
http://de.wikipedia.org/...

und etwa soviel wie....Algerien... insgesamt hat.

Was er damit genau vorhat....?
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01.02.2012 12:25 Uhr von Wompatz
 
+3 | -20
 
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01.02.2012 12:26 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -0
 
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In Venezuela ist das Gold sicher bewahrt: http://www.shortnews.de/...
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01.02.2012 12:30 Uhr von sicness66
 
+23 | -3
 
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Schon erstaunlich: wie hier gegenüber Chavez Misstrauen gezeigt wird, weil er "sein" Gold nach Hause beordert. Nicht vor allzu langer Zeit hatte ich ebenfalls eine Gold-News geschrieben, in der sich viele Kommentatoren über den Verbleib deutscher Goldreserven im amerikanischen Ausland echauffiert haben...
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01.02.2012 12:47 Uhr von CurseD
 
+9 | -4
 
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@sicness66: SN-Mongos halt.
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01.02.2012 12:53 Uhr von psycoman
 
+19 | -0
 
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@sicnness: Es ist auch seltsam, dass unsere Goldreserven in den USA leigen. Als ob Deutschland die nicht selbst verwalten könnte.

Ich verstehe auch nciht, warum Chavez deswegen de buhmann ist. Mit seinem, bzw. venezolanischem, Gold kann er doch machen was er möchte. Dass man das lieber bei sich behält ist doch verständlich.
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01.02.2012 13:59 Uhr von cyrus2k1
 
+12 | -1
 
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Was man hat, das hat man. Ich würde es auch so machen.
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01.02.2012 20:53 Uhr von sv3nni
 
+10 | -0
 
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sollte DE auch machen: wer weiss ob das Gold überhaupt noch in den USA ist..
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01.02.2012 21:34 Uhr von fromdusktilldawn
 
+5 | -0
 
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naja, ...europa geht finanziell den bach runter, da muss man seine schäfchen ins trockene bringen, der macht das schon richtig
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02.02.2012 01:30 Uhr von Justus5
 
+7 | -0
 
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Es wrid Zeit dass unser Gold auch aus Amiland zurückkommt.
Kalter Krieg ist vorbei, es gibt keinen Grund mehr, es bei den US-Boys zu belassen.
Aber ich wette, die Amis, haben´s schon verpfändet.
Wenns Merkel wirklich zurückfordern würde - das wär ein Politikum ersten Ranges !!
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02.02.2012 07:57 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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svenni, die Amis haben im Fort Knox immer einen Hilfsarbeiter, der das Gold von einem Raum in den anderen trägt und bereitwillig Interviews gibt über seine Arbeit. Nach ca. 2 Jahren wird er entlassen und ein neuer Hilfsarbeiter eingestellt,der dann auch gerne über seine Arbeit dort redet.
Einen weiteren Beweis für die Existenz des Goldes in Fort Knox gibt es nicht.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt- wahrscheinlich ist noch exakt ein einziger Raum mit Gold gefüllt, der Rest ist wohl für diverse Schweinerein verbraten worden.
Ist ja auch wurscht, wenn man sowieso beliebig viel Geld ohne Gegenwert nachdrucken kann...

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