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01.02.12 10:57 Uhr
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Schweiz: Kunstprojekt "Pornographical Remixes" sorgt für Aufregung

In Basel sorgt derzeit das Kunstprojekt "Pornographical Remixes" für Aufregung in der Medienlandschaft. Produktdesignerin Sandra Lichtenstern und Innenarchitektin Sabine Fischer montieren alte Erotikfilmchen aus den 70er und 80er Jahren zu Stimmungscollagen um.

Die neu entstehenden 20-Minuten-Kurzfilme haben dabei nichts von ihrem erotischen Charakter verloren. Doch das künstlerische Projekt stößt auch auf Ablehnung und wird durchaus auch als eklig empfunden.

"Was ist erregend? Welche Töne helfen der Erregung, dem Bild? Das ist immer superspannend", sagte Sabine Fischer von Glory Hazel.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur / Kunst
Schlagworte: Österreich, Aufregung, Sexfilm, Kunstprojekt
Quelle: oe1.orf.at
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Basel?   
 
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01.02.2012 12:03 Uhr von Jabberwocky667
Österreich????
Kommentar ansehen @Jabbel   
 
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01.02.2012 12:05 Uhr von Saftkopp
waren mal wieder die Checker.....
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01.02.2012 13:05 Uhr von Nebelfrost
immer wieder schlimm zu lesen, dass nackte haut im 21. jhd. immer noch die gemüter erzürnen kann.
Kommentar ansehen Ich stelle mir gerade die praktische ...   
 
+1 | -1
 
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01.02.2012 13:59 Uhr von Abdul_Tequilla
... Umsetzung vor. 20-minütige Kurzfilme, die aus Pornofilmen der 70er und 80er Jahre zusammengeschnitten sind - und daraus soll "Kunst" entstehen?

Was die Pornos der 70er angeht, sage ich eindeutig: Warum nicht? Die Pornos der 70er Jahre waren für sich genommen ästhetische Kunstwerke der kommerziellen Erotisierung des sexuellen Aktes. Der sexuelle Akt war von einer (zugegebenermaßen leihenhaften) Rahmenhandlung umgeben. Dem kann man heutzutage sicherlich einiges abgewinnen - es sind filmische Dokumente einer Epoche, die ich ansich sehr schätze.

Die Pornos der 80er Jahre waren hingegen nur noch Schrott für die Massen.
Kommentar ansehen @Abdul_Tequilla   
 
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03.02.2012 08:03 Uhr von Neroll
Die alten Filchen konnte man ja sogar noch so umschneiden, dass sie fernsehtauglich waren (wer sich noch an die RTLplus-Zeiten erinnert).
Bei den heutigen Streifen käm da aber ein maximal 5-minütiges Filmchen raus.

Eigentlich schade, die Kunstform, die Handlung bei Pornos gleichberechtigt zum Akt ablaufen zu lassen, ist wohl verloren gegangen.

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