Wegen Kälte wird Weizen teurer
Wegen der starken Kältewelle, welche zurzeit auch Russland im Griff hat, könnte die dortige Weizenernte geringer als erwartet ausfallen. Aufgrund der Sorge vor einem solchen Angebotsengpass stieg nun der Weizenpreis um bis zu 1,4 Prozent auf 6,75 Dollar je Scheffel.
Konkret betroffen sind die Weizenanbaugebiete Russlands, welche sich am Schwarzen Meer befinden. Ausschlaggebend für die jetzige Preissteigerung dürfte in den erwarteten Exportbeschränkungen liegen, führt eine Analystin aus.
Allerdings wird nicht nur in Russland mit Ernteausfällen gerechnet, sondern auch im gesamten Osteuropa. Ebenfalls gestiegen sind die Preise für Sojabohnen und Mais.