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Diesel betriebene Autos wieder in puncto Rußpartikelfilter zuschussfähig

Ab dem 1. Februar können die Besitzer von Dieselbetriebenen Autos einen Antrag auf einen staatlichen Zuschuss stellen. Dabei handelt es sich um einen 330 Euro betragenden Zuschuss für einen Rußpartikelfilter.

Diese staatliche Zuzahlung betreffe ebenso Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge. Eine im Handel übliche Nachrüstung des Filters kostet etwa 600 Euro. Veranschlagt seien mit dem 30 Millionen Euro gefüllten Fördertopfes des Bundes 90.000 eventueller Nutzer.

Den Dieselwagen-Fahrern wird dadurch ermöglicht, dass sie mit Beginn der Nachrüstung "ohne Einschränkung in Städte mit Umweltzonen" befahren dürfen. Zudem geht sodann eine ermäßigte Steuerzahlung einher. Über das Internet könne das Formular dazu ausgedruckt werden.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Diesel, Filter, Zuschuss, Nachrüstung, Rußpartikel
Quelle: www.wochenblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2012 22:28 Uhr von spencinator78
 
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31.01.2012 23:09 Uhr von koepi111
 
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Russfilter: Das ganze hat aber eine KM Grenze bis zu der gefördert wird.
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01.02.2012 01:22 Uhr von AdiSimpson
 
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@koepi111: so viel ich weiss gilt eine kilometer grenze nur für den kat, ab 80tkm glaube ich muss auch der oxikat erneuert werden, wenn der partikelfilter nachgerüstet wird.

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