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USA: Schock-Werbung bei Superbowl gegen Abtreibung zeigt getötete Föten

Am Sonntag wird in den USA der Superbowl gezeigt, der regelmäßig eine enorm hohe Zuschauerzahl vor die Bildschirme lockt. Diesmal werden die Zuschauer in der Werbepause jedoch geschockt sein.

Der Präsidentschaftskandidat Randall Terry kaufte Werbezeit für einen Spot gegen Abtreibung, in dem schockierende Fotos von getöteten Föten zu sehen sein werden.

In dem Clip wird Abtreibung als "Mord" bezeichnet, für den Amerika irgendwann im Himmel gerichtet werden wird. Am Schluss tritt Abtreibungsgegner Terry auf, der die Zuschauer aufruft, ihn zu wählen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Werbung, Schock, Abtreibung, American Football
Quelle: www.welt.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2012 14:30 Uhr von Pascho
 
+10 | -1
 
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Viel interessanter ist die Frage: Wieso hat der Typ auf dem Bild einen Gummistiefel auf dem Kopp???

Über die Amerikaner hab ich irgendwann in den 90ern aufgehört mich zu wundern...
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31.01.2012 14:40 Uhr von machi
 
+1 | -0
 
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Ich würd den linken wählen :)
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31.01.2012 14:56 Uhr von kingoftf
 
+4 | -3
 
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Gegen Abtreibung: und am Wochenende im Garten die Dinos füttern.

Was für Hinterwäldler, White Trash.

Wenn einer von den Reps wirklich Präsi wird, dann gute Nacht
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31.01.2012 16:14 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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@Pascho: Das mit dem Gummistiefel war klasse .+++
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31.01.2012 18:37 Uhr von HeiligerSchnitter
 
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@Halma: Damit das Pony dann die Familienkutsche zieht?
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31.01.2012 19:42 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -1
 
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@kingoftf: Ganz im Gegenteil, der Republikaner Ron Paul ist die einzige Rettung für Amerikaner.
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31.01.2012 22:05 Uhr von kingoftf
 
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cyrus2k1: RON PAUL: Der 76-Jährige steht in seiner Partei für die Strömung, die den Staat auf das Allernötigste begrenzen will. Dazu gehört eine Ablehnung von Steuern und Sozialprogrammen, außerdem plädiert Paul für den UN-Austritt der USA und kritisiert die US-Militärpräsenz in anderen Weltregionen. Bereits 2008 und 1988 hatte Paul einen erfolglosen Anlauf auf das Weiße Haus gestartet. Auch wenn Paul in Iowa Umfragen zufolge gewinnen könnte, gelten seine Positionen in weiten Teilen der Partei als nicht vermittelbar.

Eher nicht....

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