31.01.12 12:32 Uhr
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Angebot millionenfacher Daten aus Schweizer Banken an die USA

Einer Meldung aus dem Schweizer Bundesrat zufolge habe man mit den USA eine Regelung in Sachen Freigabe von Bankdaten von US-Steuerflüchtlingen in Aussicht gestellt. So habe man Millionen "bankinterne" Daten an die USA übergeben, um ein zweites "Wegelin" zu verhindern.

Um jedoch die USA zu einem beiderseitigen Abkommen zu bewegen, soll es bei dem Datentransfer nur zu verschlüsselten Informationen gekommen sein. Unter den genannten Banken soll sich auch die "Credit Suisse" befinden.

Die Forderungen seitens der US-Behörden gegenüber der Schweiz gären schon einige Zeit. Wie ein Schweizer Radiosender meldete, seien die Banken schon soweit gewesen, freiwillig die Daten herauszugeben. Der Bundesrat hatte dies jedoch verhindert.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Schweiz, Daten, Angebot, Bankdaten
Quelle: www.20min.ch

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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31.01.2012 13:04 Uhr von Klassenfeind
 
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Ein Vorbild für Deutschland..oder !?? Dazu kommen, müssten dann nur noch Jersey ,Luxemburg und Monaco erstmal..wo noch immer Milliarden versteckt werden..

Es gibt aber noch mehrere Staaten, ausserhalb Europas, die gerne Geld verstecken, egal von wem, selbst wenn es der schlimmste Diktator der Welt wäre, völlig Wurst,,,hauptsache Geld..

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