Kinderprinzenpaare: Münchens Faschingsgesellschaften gehen die Erwachsenen aus
Die Münchner Faschingsgesellschaften haben immer größere Probleme, Erwachsene für die Prinzenpaare zu finden und greifen deshalb immer öfter auf Minderjährige zurück.
Dies führt dazu, dass ausgerechnet in der verrückten Jahreszeit auf einmal strikte Regeln eingeführt werden, denn die kleinen Prinzessinnen und Prinzen dürfen ja keinen Alkohol trinken.
Auch der ganze Programmablauf muss nun umgeworfen werden: "Nach 22 Uhr tritt unser Prinzenpaar nicht auf, da ist die Garde dann halt alleine unterwegs", erklärt zum Beispiel die Freisinger Narrhalla.