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31.01.12 11:44 Uhr
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Das Trinken von Tee reduziert die Gefahr einer Herzerkrankung

Laut einer neuen Studie kann das Trinken von Tee das Risiko einer Herzerkrankung um mindestens zehn Prozent reduzieren. Tee enthält Polyphenole, pflanzliche Wirkstoffe, denen gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird.

An der Studie nahmen 95 Männer und Frauen im Alter zwischen 35 und 75 Jahren teil. Ein Teil der Gruppe nahm täglich umgerechnet 1.500 Milligramm Polyphenole am Tag zu sich(entspricht acht Tassen Tee am Tag), die anderen Teilnehmer bekamen "Placebo"-Getränke.

Die Ergebnisse der Studie, die von Forschern von der University of Western Australia durchgeführt wurde, erschienen in der Zeitschrift "Archives of Internal Medicin".


WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit / Gesund leben
Schlagworte: Gefahr, Tee, Trinken, Herzerkrankung
Quelle: www.mirror.co.uk
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen es fehlt ja ne Info.   
 
+9 | -0
 
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31.01.2012 12:44 Uhr von ShlomoXX
Und um welche Tee-Sorte handelt es sich dabei?
- Schwarz
- Grün
- oder auch Kräuter- und Früchte-Tee?
Kommentar ansehen Sehr schön   
 
+1 | -1
 
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31.01.2012 14:31 Uhr von hostmaster
Dann werde ich heute Abend mal einen an Gesundheitsförderung kaum zu überbietenden Rotwein-Schwarztee-Acetylsalicylsäure-Mix trinken.

Sauer macht lustig.
Kommentar ansehen Ich halte es für ein wenig übertrieben   
 
+1 | -3
 
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31.01.2012 18:00 Uhr von no_trespassing
Also Schwarztee kann ziemliche Blähungen verursachen und wer die eh schon hat, der kann durchaus wegen nervösen Herz-Magen-Beschwerden sich schnell beim Internisten wiederfinden. Ironie ist, dass es dagegen auch wieder Arzneitees gibt.

Ich trinke sehr gerne Tee, besonders im Sommer, wenn er abgekühlt ist. Hab auch schon versucht, mir meinen Eistee selbst zu machen, was aber gründlich misslang. Wollte es so hinkriegen wie Lipton Zitrone und hab mit Mischungen aus Zitronensaft und Schwarzteeextrakt herumexperimentiert.

Allerdings war das ungefähr so doll, wie der Versuch selbst Coca Cola herzustelen.

Und Tee bildet in den Tassen und Kannen ja ziemlich aggressive Ablagerungen, die man nur mit Zitronensäure wegbekommt. Wenn ich mir vorstelle, dass meine Nieren dieses hartnäckige Zeugs ständig abbauen müssen, dann find ich es ehrlich gesagt mit dem Gesundheitspropagieren etwas übertrieben.

Ab und zu muss dann auch Wasser und Softdrinks mit Kohlensäure herbei, um die Nieren wieder durchzuspülen.

Hinzu kommen übrigens noch Faktoren wie Ziehzeit, usw. Also Tee ist nicht gleich Tee.

[ nachträglich editiert von no_trespassing ]

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