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Crimmitschau/Sachsen: Neonazi-Attacke offenbar erlogen

Am vergangenen Freitag erstattete eine Lehrerin in Crimmitschau Anzeige, nachdem eine 15-Jährige Schülerin mit mehreren Nazi-Symbolen beschmiert in der Schule erschien. Die Schülerin gab damals an, von zwei jugendlichen Begleitern einen Tag zuvor widerwillig so hergerichtet worden zu sein.

Wie sich nun herausstellte, scheint die ganze Geschichte erlogen. Die beiden Haupttäter konnten der ermittelnden Polizei ein handfestes Alibi liefern.

Gerätselt wird nun noch darüber, ob sich die Achtklässlerin die Hakenkreuz-Schmierereien selber zugefügt hat.


WebReporter: XFlipX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Lehrer, Sachsen, Neonazi, Schmiererei
Quelle: www.freiepresse.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2012 21:34 Uhr von XFlipX
 
+10 | -5
 
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Die Quelle gibt leider nicht mehr her. Hier scheint sich Mittweida 2008 zu wiederholen.

Hakenkreuz-Fall Ist sie Täterin statt Opfer?

->>http://www.faz.net/...
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30.01.2012 23:27 Uhr von DirtySanchez
 
+6 | -2
 
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einen fall für die soko "gelangweilte hauptschülerin"
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31.01.2012 03:58 Uhr von iarutruk
 
+7 | -3
 
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zur strafe sollte sie "mein kampf" auswendig lernen müssen.
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31.01.2012 10:27 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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"Die Quelle gibt leider nicht mehr her. Hier scheint sich Mittweida 2008 zu wiederholen."

Das ist keine Wiederholung, die Nachicht ist vom -> 14.05.2008 , steht doch ganz oben :)
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31.01.2012 10:49 Uhr von talon100
 
+2 | -0
 
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Nichts neues: Nicht neues von Frauen. Um in den Mittelpunkt zu kommen, um Rache zu nehmen oder aus sontigen niederen Beweggründen fingieren Frauen massenhaft Gewalttaten. Es wird zeit, das die Gesetzgebung das endlich berücksichtigt, und Frauen die das tun hart bestraft. Diese taten kosten jährlich mehrere Tausend Menschen die Existienz.

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