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Goldman Sachs: Deutschland könnte weltweit stabilisieren

Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen sieht Goldman Sachs gerade nicht in einer Rezession, also in einer Lage des wirtschaftlichen Abschwungs, eine Chance. Daher verweist er auf die aktuellen Konjunkturdaten, die eine deutlich positive Situation darstellen.

Er vergleicht die derzeitige Lage hierfür mit der Problemlage im Jahr 1997, die sich über die Länder Indonesien, Südkorea und Thailand erstreckte. Man befürchtete damals, dass diese Länder durch ihre Situation den gesamten asiatischen Raum und die Weltwirtschaft runter ziehen würden.

Allerdings ging China damals gestärkt aus der Krise und konnte somit entscheidend stabilisieren. Diese Position könnte Deutschland dieses Mal einnehmen. Weiterhin lobte Sachs auch Kanzlerin Merkel in Hinblick auf die Idee einer eigenen europäischen Fiskalpolitik.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, weltweit, Goldman Sachs, Stabilisierung
Quelle: www.handelsblatt.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2012 21:30 Uhr von xjv8
 
+10 | -5
 
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OOPS!! Du weißt schon, das Du mit Deinem Kommentar mindestens 500 Minus erntest und Konstbabisch gefühlte 2500 türkische Erfolgsnews zum Ausgleich ins Netz stellt. :-))
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30.01.2012 22:16 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+13 | -1
 
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Deutschland wird allenfalls Zocker stabilisieren: Prof. Sinn antwortete vor wenigen Tagen gegenüber RP-Online auf die Frage, wie sich denn die Finanzmärkte stabilisieren ließen, wie folgt:

"Dadurch, dass wir ihnen die toxischen Staatspapiere der Südländer abkaufen. Ich halte dies nicht für eine Zielsetzung, die sich die deutsche Politik zu eigen machen sollte. Die Kapitalmärkte werden zwar Jubelschreie von sich geben, doch noch im selben Atemzug Anweisung geben, dass ihre Gelder aus Deutschland abgezogen werden. Die Rating-Agenturen werden auch nicht lange mit der Abwertung Deutschlands warten."

(Siehe: http://www.rp-online.de/...)

Neben Sinn gibt es noch viele andere Ökonomen, die das selbe denken.

Wie kann man nur so ideotisch sein und die Aussage dieser Zockerbude "Goldman Sachs", welche unser aller politisch Leben infiltriert, auch noch unkritisch ins Schaufenster hängen?

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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31.01.2012 00:57 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
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der vergleich hinkt nicht nur er sitzt im rollstuhl, man vergleiche nur mal den finanziellen aufwand den deutschland gerade betreibt und den von china in dieser zeit.
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31.01.2012 01:21 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Der gute alte Herr Sachs @Autor: Sag mal geht´s noch?
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31.01.2012 01:26 Uhr von cyrus2k1
 
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Ist das nicht eine Bank? Hier wird das so dargestellt, als währe es eine Person.

Schrott-News!
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31.01.2012 01:30 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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@cyrus2k1: Dieser Satz:

"Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen sieht Goldman Sachs gerade nicht in einer Rezession, also in einer Lage des wirtschaftlichen Abschwungs, eine Chance."

Autsch!
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31.01.2012 06:54 Uhr von thatstheway
 
+1 | -0
 
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Alles nur Augenwischerei: damit soll wohl angedeutet werden das es DE gut
geht, obwohl es denen unterm Strich schlechter gehen wird als Griechenland und Portugal heute.
Alles nur um wieder von wichtigen Tatsachen abzulenken.
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31.01.2012 09:11 Uhr von Alice_undergrounD
 
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hahahaha: selten so gelacht xD also was er eigentlich sagt: "zahlt schön weiter damit wirs abschröpfen können"
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31.01.2012 09:15 Uhr von :raven:
 
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Im Klartext heißt das Deutschland soll noch mehr für die Pleitestaaten bluten!

Die USA sind wirtschaftlich so sehr in Bedrängnis, dass sie unlängst einen Wirtschaftskrieg gegen den Rest der Welt begonnen haben.
Ganz nach dem Motto, kann man sich selbst nicht verbessern, mache die anderen noch schlechter...um zumindest eine relative Stärke zu erhalten.
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31.01.2012 11:58 Uhr von maxyking
 
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der Typ: heißt nicht Goldman Sachs. Sondern Jim O´Neill . man man man, solche News. Und wen man sich den ersten Satz durchliest, sorry aber das ist doch sinnlos.

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