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Insolventer Anton Schlecker hatte im Oktober noch 1,95 Milliarden Euro (Update)

Anton Schlecker ist privat pleite, seine Tochter musste in seinem Namen die Worte aussprechen: "Es ist nichts mehr da" (ShortNews berichtete).

Im Oktober soll der Geschäftsmann jedoch noch 1,95 Milliarden Euro gehabt haben. Jedoch weiß man wenig von Schlecker, die Zahl basiert nur auf Schätzungen.

Die Kinder von Schlecker, der sich in der Öffentlichkeit nie zeigt, geben sich dennoch optimistisch und glauben, dass sie die Kehrtwende bei der insolventen Drogeriekette schaffen werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Milliarden, Schlecker, Anton Schlecker
Quelle: www.stern.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2012 19:19 Uhr von kloetenpony
 
+10 | -10
 
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So jetzt dürft Ihr mal: schätzen wie viel ich auf der hohen Kante habe....
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30.01.2012 19:41 Uhr von sv3nni
 
+3 | -5
 
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heut: gabs auch von dirk müller nen kommentar dazu
http://www.cashkurs.com/
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30.01.2012 20:09 Uhr von fritz111
 
+7 | -3
 
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Alles überschrieben um für ewig noch Geld zu haben
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30.01.2012 21:04 Uhr von Rostocker
 
+12 | -3
 
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kann möglich sein: Gerade bei den Sendungen wie "Rach" oder "Die Küchenchefs" sieht man immer wieder, dass viele ihr Privatvermögen reinstecken wenns eng wird.

Die wollen halt nicht zeigen, dass sie es nicht schaffen. Es kann also gut möglich sein, dass die Eigner selber investiert haben um ihr "Lebenswerk" nicht aufzugeben.
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30.01.2012 21:46 Uhr von Ingenieur_Bay
 
+13 | -7
 
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Gewinne privatisieren, verluste sozialisieren das momentane Vermögen des Hundes von Anton S. wird auf 1,95 Mrd Euro geschätzt ...

Er hat ganz einfach rechtzeitig sein "Vermögen" aus der Reichweite entsprechender Behörden gebracht.
Einfach nur ein weiterer schäbiger Fall von: "Gewinne privatisieren, verluste sozialisieren"

-> Deutschland, deine Geschäftsleute schaffen dich ab!

[ nachträglich editiert von Ingenieur_Bay ]
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30.01.2012 22:02 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+15 | -10
 
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Wisst ihr was witzig ist ? Wenn man vor das "Schlecker" Schild ein "Ar" sprüht..^^
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30.01.2012 22:30 Uhr von thatstheway
 
+8 | -3
 
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Heiligenschein zu vergeben, hat sich die Familie Schlecker verdient,
wenn man nur die Halbwahrheiten erzählt.
erst das gesamte Vermögen in Sicherheit bringen, einen
auf zahlungsunfähig machen, die Insolvenz einleiten und hoffen (= in Absprache zu wissen) das alles als Planinsolvenz abgewickelt werden kann, d.h. die alten gut dotierten arbeitsverträge können sofort aufgelöst werden und in neue Lohndumping-Verträge umgemünzt werden , damit die neuen Inhaber , die armen Kinder des "Pleitegeiers" , mehr in die eigene Tasche wirtschaften können.

Bevor ich es vergesse, das mit der Planinsolvenz passt ganz gut, denn diese "Pleite" von Schlecker wird ja schon eine gewisse Zeit vorbereitet.
Ein Hoch auf unsere neuen "Samariter", die alles zum Wohle des Volkes - in dem Fall besonders die Arbeitskräfte - machen wollen.

[ nachträglich editiert von thatstheway ]
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31.01.2012 00:44 Uhr von majorpain
 
+6 | -1
 
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na ja: Sorry so Reiche leute haben meistens doch irgendwo noch etwas rumliegen.
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31.01.2012 06:58 Uhr von Berliner1980sg2
 
+0 | -2
 
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Da wurde er bestimmt angerufen: und ist auf einen Telefonabzocker reingefallen...
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31.01.2012 07:31 Uhr von Jonny0r
 
+6 | -2
 
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uhm Also wer das glaubt das der die letzten 3-4 Monate 2 Milliarden in den Betrieb gebuttert hat der muss schon ganz schön Blauäugig sein.. würde Wetten darauf abschliessen das nicht mal die hälfte in den Betrieb gegangen ist ausser vllt in die Filiale auf cayman island..
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31.01.2012 08:36 Uhr von Mr.Gato
 
+7 | -0
 
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Der wird schon das meiste seiner Kohle reingesteckt haben in seinen Laden.

Und nebenbei rechne ich ihm an, dass er keine GmbH hat, sondern selbst für verluste haftet. Sowas gibt es doch gar net mehr.

Und... natürlich wird er net am Hungertuch nagen. Jeder Geschäftsmann (eben auch sehr viel kleinere), hat was zur Seite gelegt - wo auch immer.

Also arm ist Anton net, nur eben net mehr Milliardenschwer.

[ nachträglich editiert von Mr.Gato ]
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31.01.2012 09:25 Uhr von mortician82
 
+5 | -9
 
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Die Besitzlosen poltern wieder Da sieht man mal wieder, wie neidvoll die deutsche Gesellschaft ist. Hauptsache einen "von da oben" trifft es mal. Dass dieser "eine da oben" über 50.000 Arbeitsplätze geschaffen hat, und unternehmerisch und strategisch mehr auf dem Kasten hat als der ganze Haufen hier, ist für mich sicher.

Dass das Modifizieren der Angestelltenmodelle Teil eines Überlebenskampfes war blickt hier sowieso keiner.

Ich bin Ulmer und meine Familie kennt den Inso-Verwalter persönlich. Es stimmt, dass Schlecker über keine privaten Vermögen mehr verfügt. Wer das Insolvenzrecht kennt, weiß, dass das Übertragen von Vermögen bis zu 10 Jahre rückwirkend angefochten werden kann! So einfach lässt sich Vermögen nicht "bei Seite" schaffen.

Aber... hauptsache ordentlich gegen "oben" gepoltert.

[ nachträglich editiert von mortician82 ]
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31.01.2012 12:07 Uhr von Gandalf_1
 
+4 | -2
 
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@ mortician82: Ja, ja, der neidische Besitzlose mal wieder. Wir sollten doch alle den Schlecker Konzern bedauern. Schließlich hat er alles versucht das Unternehmen und natürlich die Arbeitsplätze zu retten.

Blödsinn!!!!

Es geht nicht darum "hauptsache einen von da oben trifft es". Es geht darum, dass Schlecker mit einem veralteten Geschäftskonzept seit Jahren immer mehr Kunden verliert und somit Verluste einfährt. Das einzige was Herrn Schlecker dazu einfiel war eine beinahe betrügerische und ausbeuterische neue Einstellungspolitik oder wie du es nennst "das Modifizieren der Angestelltenmodelle".
Leider, für den armen Herrn Schlecker, ging das durch die Medien und das dumme besitzlose Volk beschloss solche Praktiken nicht zu unterstützen.

Fakt ist, die erste Reaktion Schleckers auf die drohende Pleite zeugte nicht gerade von einem sozialen Gewissen.
Fakt ist auch, dass Schlecker nichts zu bieten hatte, was ich nicht in anderen Geschäften komfortabler und teilweise billiger ebenfalls bekommen konnte.
Man braucht kein Diplom in BWL um zu erkennen wohin das führt. Das Resultat haben wir jetzt.

Und nein, ich habe kein Mitleid. Das ist Kapitalismus.
Einzig den Angestellten die dadurch jetzt ihre Jobs verlieren wünsche ich viel Erfolg und hoffentlich eine neue Anstellung außerhalb des Schleckerkonzerns.
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31.01.2012 18:53 Uhr von Screamon
 
+6 | -0
 
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Der Anton arSchlecker ist echt ein arsch und ausbeuter!
Guckt euch mal die Rossman läden mall an und vergleicht die an schlecker...na?
Rossman...top
schlecker läden sehen aus wie aus einem 70 jahren film.

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