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Nürnberg: Piratenjugend ist für Abschaffung des Wahlalters

Die jungen Mitglieder der Piratenpartei haben auf ihrer Bundesmitgliederversammlung (BMV) in Nürnberg einen neuen Vorstand gewählt.

Florian Zumkeller-Quasi ist 21 Jahre alt und spricht sich allgemein für die Jugend aus. Die Jungen Piraten wollen das Wahlalter allgemein abschaffen.

"Es ist wichtig, dass man die Prinzipien der Demokratie so früh wie möglich lernt, und dazu ist es notwendig, dass man nicht nur mitreden, sondern auch mitentscheiden darf", so die Piratenjugend zu dem Vorhaben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Nürnberg, Vorstand, Piratenpartei, Abschaffung
Quelle: www.wochenblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2012 19:17 Uhr von Phyra
 
+12 | -2
 
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wir haben schon das problem, dass der größte teil der volljaehrigen waehlerschaft herdentiere ohne eigene meinung sind, wenn jetzt noch die jugend welche zum großteil noch leichter zu beeinflussen ist mitwaehlen soll, dann kann man es zwar demokratie nennen, aber gleichzeitig kann man sich von sinnvollen gesetzen/wahlen etc direkt verabschieden.
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30.01.2012 20:28 Uhr von Serverhorst32
 
+4 | -2
 
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Genau richtig @Phyra: Wenn schon die Erwachsenen so leicht zu manipulieren sind und sich so dumm verhalten, dann ist es vllt. nicht gerade clever Kinder und Jugendliche wählen zu lassen die dann einen "Sido" wählen oder ihm die Stimme geben.

Sido will ja in die Politik!
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30.01.2012 22:34 Uhr von Bender-1729
 
+3 | -1
 
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Schwachsinnige Idee: Eine vollkommen unverantwortungsvolle Idee!

Ich möchte behaupten, dass die meisten mit 18 noch nichtmal (geistig) reif genug sind um aktiv am Wahlsystem einer Demokratie teilnehmen zu können. Unerfahrene Wähler lassen sich meistens von irgendwelchen Parolen beeinflussen ohne sich das Wahlprogramm der jeweiligen Partei überhaupt anzusehen. Die Wahlprogramme der anderen Parteien werden dann natürlich erst recht ignoriert.

Was glaubt ihr denn, warum Parteien wie "Die Grünen" oder auch "Die Piraten" so viele Anhänger haben? Weil jeder Vollpfosten der sich für einen "Gutmenschen" Umweltschützer hält die Grünen wählt und weil jeder der gerne straffrei Tauschbörsen benutzen möchte die Piraten dufte findet. So einfach ist das. Ich möchte wetten, dass 9 von 10 Wählern sich gar nicht informieren und genau nach diesem Muster handeln.

Fazit: Da ich die Situation so wie sie ist schon bedenklich genug finde, halte ich persönlich es für äußerst unklug, auch noch Kinder mit ins Wahlsystem zu zerren. Ich seh die Grünen schon Pokemon-Sticker verteilen ...
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31.01.2012 01:31 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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Die Grünen importieren sich Wähler, die außer Geld machen nichts anderes im Kopf haben, die Piraten wollen Kinder ,die zwar noch nicht mal unterschriftsberechtigt sind und um 18Uhr im Bett sein müssen, als Wählergruppe.

Könnte noch lustig werden, wenns die Idioten nicht ernst meinen würden.

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