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Zensurforderungen von nackten Pos: "Verblendung" wird in Indien nicht gezeigt

Der Film "The Girl with The Dragon Tattoo" (auf deutsch unter dem Titel "Verblendung" in den Kinos) wird in Indien nicht in den Kinos laufen.

Zensoren forderten Sony Pictures auf, Szenen mit nackten Hinterteilen nur verschwommen zu zeigen. Die Produktionsfirma lehnte dies ab, so dass der Film in Indien nun überhaupt nicht gezeigt wird.

In Indien sind Filmszenen von nackten Brüsten oder Pos nicht erlaubt.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kino, Verbot, Indien, Po, Verblendung
Quelle: www.telegraph.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2012 18:36 Uhr von Götterspötter
 
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ähmmm ??? Bei Indien fällt mir kulturell eigentlich sofort "Kamasutra" .... und die ganzen nagischen Tempel-götter ein ....

warum schockiert die ein Po ?

Ich vermute mal das dort Christen und Moslems da hauptsächlich fordern !

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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30.01.2012 18:45 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+1 | -0
 
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Für mich gibt es bei Filmen grundsätzlich immer nur eine akzeptable Fassung, und zwar die Director’s Cut-Version.

Ein Film ist ein Kunstwerk (zumindest sollte das der Anspruch des Künstlers sein.) Der Regisseur (=Künstler) hat eine bestimmte Intention, die er in einer von ihm persönlich (und eben nicht nach den marktstrategischen Vorstellung des Filmstudios) favorisierten Version herausbringt. Und diese Version nennt sich Director’s Cut. Filme zu beschneiden ist respektlos. Schön, dass das bei diesem Film nicht gemacht wird!

Es kommt ja schließlich auch niemand auf die Idee, die Mona-Lisa für Touristen aus Asien auf ein 16:9-Format abzuändern.
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30.01.2012 19:43 Uhr von kingoftf
 
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Da haben die Inder eh: nix verpasst, der Film ist doch Galaxien schlechter als das Original.

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