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US-Forscher arbeiten an der männlichen Verhütung durch Ultraschall

Forscher der University of North Carolina erforschen momentan eine Verhütungsmethode für den Mann. Nämlich die Verringerung der Spermienanzahl durch Ultraschall. Für die Studie wurden Ratten mit Schallwellen bestrahlt.

Anders als beim bildgebenden Ultraschall besteht hier der Unterschied in der veränderten Frequenz. Schon zwei Behandlungen von je 15 Minuten Dauer konnten die Anzahl der Spermien reduzieren.

Erfolgte die Behandlung alle zwei Tage und mit Hilfe von Salzwasser, waren die Erfolge größer und der Spermien-Gehalt konnte auf Unfruchtbarkeitslevel gebracht werden. Weitere Studien sind nötig, denn die Dosis muss genau bestimmt werden, damit keine ungewollte Sterilisation erfolgt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mann, Forscher, Verhütung, Ultraschall
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2012 15:46 Uhr von Slingshot
 
+1 | -1
 
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OMFG! Half-Life 2! Suppression Field!
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30.01.2012 15:57 Uhr von Venytanion
 
+1 | -0
 
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Da bekommt man keinen Orgasmus mehr,
sondern Schallwellen^^
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30.01.2012 16:21 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+2 | -0
 
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weil es ja auch so unglaublich schwer ist sich einen gummi drüberzuziehen

[ nachträglich editiert von Ramsi_Binalshid ]
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30.01.2012 17:59 Uhr von SkyWalker08
 
+2 | -0
 
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"der Spermien-Gehalt konnte auf Unfruchtbarkeitslevel gebracht werden"

Das bedeutet nichts anderes als: Es sind so wenig "brauchbare" Spermien vorhanden, als dass eine Zeugung für unwahrscheinlich gilt.
ABER: Eine Zeugung ist damit immer noch möglich!
Mit anderen Worten: Diese Verhütungsmethode ist nicht zuverlässig!
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30.01.2012 20:02 Uhr von polake
 
+1 | -0
 
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Das klappt: wenn mir eine (nervige) Frau stundenlang die Ohren vollquäkt, ist an Fortpflanzung tatsächlich nicht mehr zu denken...

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