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30.01.12 14:07 Uhr
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Gefährlicher Trend: Sogenannte Risiko-Reisen werden immer beliebter

Einen bedenklichen und zugleich gefährlichen Trend gibt es momentan in der Touristikbranche zu erkennen. Die Zahl der Urlauber, die sogenannten Risiko-Urlaube machen, wächst stetig.

Dabei sind sich viele der Gefahren nicht bewusst. Das beweist der jüngste Fall, der in Äthiopien entführten und getöteten deutschen Touristen.

Und doch suchen immer mehr Urlauber solche Reiseziele, die nicht in den Katalogen der Reiseveranstalter stehen. Die Gründe der sogenannten Risiko-Urlauber sind dabei vielfältig.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit / Reisen
Schlagworte: Urlaub, Risiko, Trend, Reisen
Quelle: web.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Bereinigung   
 
+10 | -10
 
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30.01.2012 15:09 Uhr von kingoftf
des Menschlichen Genpools, wenn ein solcher Idiot dabei drauf geht.....
Kommentar ansehen Bei derlei   
 
+3 | -6
 
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30.01.2012 17:06 Uhr von SN_Spitfire
Überlebenssendungen mit Bear Grylls kann ich solche Wünsche verstehen.

Wer will denn nicht seine eigene Flüssignahrung trinken und in ausgeschlachteten Tiermägen übernachten.

Den Trend kann man verstehen! ;)

[/Ironieoff]
Kommentar ansehen @kingoff   
 
+9 | -4
 
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30.01.2012 18:35 Uhr von 338LM
Leute wie du kennen Äthiopien doch nur aus der Kaffee-Werbung. Ich bin da gewesen und würde jederzeit wieder fahren.

Athiopien ist kein Risikoland und ich bin sicher in Frankreich sterben pro Jahr mehr Touristen bei Busunglücken als in der Danakil Depression.
Die Medien verbreiten hier wie üblich ein völlig falschens Bild und der geBILDete Durchschnittsdeutsche, für den der Gipfel der Fremdartigkeit der Besuch des Oberbayern auf Mallorca ist, lässt sich ohne nachzudenken davon einlullen.

Ich würde Afghanistan meiden, Puntaland, den Süden des Irak und einige Regionen im Jemen (die ich glücklicherweise schon 2007 bereist habe). Sonst würde ich in jedes Land reisen und was der Rest der Welt davon hält ist mir ziemlich egal.
Was bin ich nicht schon alles gewarnt worden, aber stets von Leuten, die nie selbst in die entsprechenden Länder gereist sind. Vor Ort sieht die Situation immer völlig anders aus. Die Leute sind freundlich und ich habe mich nie bedroht gefühlt (anders als bei abendlichen Veranstaltungen in Frankfurt am Main).

Aber ihr postet hier wie der Blinde vom Farben sehen.

@Kingoff: du bist echt das Letzte
Kommentar ansehen 338LM   
 
+2 | -10
 
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30.01.2012 19:21 Uhr von kingoftf
[edit]

Wieso wurden dann die Leute in Äthiopien ermordet, wenn es da sooooo sicher ist?

Aber ne, ist klar, in Berlin werden ja täglich noch mehr Leute entführt und ermordet als beim Kuschelurlaub in Äthiopien.

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
[edit]
Kommentar ansehen Von mir aus können...   
 
+5 | -1
 
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30.01.2012 21:13 Uhr von Metalian
...Abenteuerlustige wie 338LM jedes Land der Welt bereisen.
Aber wenn sie meinen, sie müssten unbedingt Reisen antreten, vor denen ausdrücklich gewarnt wird, sollte im Falle einer Entführung nicht ein Cent aus Steuergeldern für ein Lösegeld verwendet werden.
Kommentar ansehen Strandurlaub in Somalia?   
 
+2 | -1
 
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30.01.2012 22:09 Uhr von HansiHansenHans
ABER BITTE:

- eine eigene Sonderkrankenversicherung abschließen für harte Fälle
- den GSG9/Bundeswehr Einsatz selber bezahlen!
- Lösegeld: mindestens 5 Millionen muss nachweisbar vorher auf nen Konto eingezahlt werden, wenn nix passiert gibs Geld natürlich zurück mit Zinsen
- Lebensversicherung abschließen
- Testament und Abschiedsbriefe vorbereiten für den Fall der Fälle
Kommentar ansehen Lösegeld   
 
+4 | -1
 
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31.01.2012 00:06 Uhr von suppenteller
sofern vom Auswärtigem Amt bezahlt muß sowieso zurückbezahlt werden, wenn der Gerettete erstmal daheim ist. Ebenso die Kosten für eine eventuelle gewaltsame Befreiung.

@kingoftf & 338LM
macht spaß, euren Kleinkrieg zu verfolgen. Ich schmeiss mich grad weg vor lachen !

zur Sache:
Wer Land und Leute kennt, kann sich nahezu überall halbwegs sicher bewegen, was natürlich nicht heißt, daß nicht doch ein gewisses Restrisiko bleibt. Wer aber keine Ahnung vom Zielland hat und daher in jedes Fettnäpfchen tritt, und auf den ersten Blick als Touri identifiziert werden kann, braucht sich auch nicht wundern, wenn er abgezockt oder schlimmeres wird.
Kommentar ansehen Soll doch jeder hinfahren wo er will   
 
+1 | -0
 
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31.01.2012 08:26 Uhr von jpanse
aber bitte nicht jammern wenn man dann entführt wird oder so...

...selber schuld.
Kommentar ansehen Und schon wieder   
 
+1 | -1
 
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31.01.2012 18:09 Uhr von kingoftf
diesmal im ach so putzigen Jemen, da ist es bestimmt auch ganz doll sicher

http://www.bild.de/...

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