30.01.12 13:14 Uhr
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Popel in der Nase blockierte Atmung und Notruf

"Ich habe mir beim Nasenbohren einen Popel zu weit in Nase gedrückt. Jetzt bekomme ich kaum noch Luft." Mit diesen Worten wandte sich ein 27-jähriger Mann aus Nohfelden im Saarland vergangenen Freitag mehrmals über die Notrufnummer an die saarländische Rettungsleitstelle.

Er bat um einen Krankenwagen. Trotz Ablehnung rief er immer wieder beim Notruf an und blockierte diesen. Schließlich wurde die Polizei mit dem Fall betreut. Die Beamten trafen den Mann zu Hause an, allerdings hatte er sich bereits selbst geholfen. Mittels Kabelbinder verschaffte er sich Luft.

Es stellte sich heraus, dass er bereits von seinem Hausarzt zum HNO-Arzt überwiesen wurde, allerdings zu faul war, um die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, um diesen zu besuchen. So wollte er einen Transport über den Notruf anfordern. Der Mann muss nun mit einer Anzeige rechnen.


WebReporter: newsechode
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Nase, Saarland, Notruf, Popeln
Quelle: www.newsecho.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2012 13:20 Uhr von Pikatchuu
 
+7 | -2
 
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*Popel in der Nase blockierte Atmung und Notruf*

Ja wie hat der Popel denn den Notruf blockiert ????
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30.01.2012 13:44 Uhr von Pikatchuu
 
+1 | -2
 
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@bertl058: Ich klicke nicht auf den Link, das Video hat mich schon einmal fast zum Kotzen gebracht, ich denke mal das es das ist :-)
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30.01.2012 15:14 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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bertl058: Haben die dem das Gehirn rausgezogen?

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