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US-Wahlkampf: Barack Obama wurde mit "Costa Concordia"-Kapitän verglichen

Im US-amerikanischen Wahlkampf werden die Töne rauer, denn nun hat ein republikanischer Politiker Präsident Barack Obama vorgeworfen, sich wie der Kapitän des gesunkenen Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" zu verhalten.

Obama verlasse einfach "das Schiff hier in den Vereinigten Staaten", so Reince Priebus, der dem Präsidenten vorwirft, nur Wahlkampf zu machen und nicht seine Arbeit als wichtigster Mann der USA.

Die Demokraten sind empört über diese Gleichsetzung und bezeichnen die Worte des Republikaners als "schändlich".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Wahlkampf, Kapitän, Costa Concordia
Quelle: nachrichten.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2012 13:10 Uhr von gugge01
 
+6 | -0
 
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Also das ist absoluter Blödsinn !! Wenn etwas über Obama feststeht dann das er definitiv nicht in Italien geboren wurde!
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30.01.2012 13:19 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -1
 
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In Deutschland hatte sich Kapitän Schettino 1945: das Leben genommen.
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30.01.2012 13:22 Uhr von Venytanion
 
+3 | -2
 
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@gugge01: da hast du aber was reichlich missverstanden^^
es steht nirgendwo geschrieben das Obama in Italien geboren wurde.

(danke für das minus - wo bleibt die begründung ?)

[ nachträglich editiert von Venytanion ]
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30.01.2012 13:49 Uhr von gugge01
 
+3 | -0
 
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Das Minus ist nicht von mir !!! Aber vielleicht währe es besser wenn Obama etwas italienischer währe.

Dann währen seine Reden nicht so verkniffen!
Ich erinnere nur an die Erbaulichkeit der Reden vom „Bunga Banga – Cesar“ und „Habe fertig“.
Außerdem finde ich ein schlechter Katholik ist immer noch entspannter darauf als ein Instand-Baptist.

Ach eines noch, ich finde Obahma sollte seinen Modeberater feuern! Diese tief geschnitten Sakkos sehen immer nach billiger indonesischen Raubkopien von schlechten 50’iger Jahre Imitate der Chinesischer Triadenkostümen alter Hongkongfilmen aus.
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30.01.2012 14:02 Uhr von Venytanion
 
+2 | -2
 
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@gugge01: Ist schon in Ordnung.
Es ist eigentlich egal wer das Minus gegeben hat.
Ich find es nur arm wenn man nicht mal ne "einfache" Begründung bekommt für das "Warum"
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30.01.2012 15:54 Uhr von gugge01
 
+3 | -0
 
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Also wirklich ich war’s nicht!! Ich stehe dazu wen ich ein +,-,* oder / vergebe. Das heißt normalerweise sitze ich dazu da ich meinen Monitor nicht so hochklappen kann.
Und noch eines wollte ich zu Obama schon immer loswerden. Irgendwie schient er mit Merkel und Westerwelle den gleichen Schauspielkurs belegt zu haben. Die Gesten während der Reden sind einfach fruchtbar. Diese rumgestochere mit der flachen Hand wirkt total gekünstelt. Das ist wie eine Persiflage auf Chaplin’s speziellen Film.
Die Supermutti scheint sich mit ihren Fingermandra etwas weiter entwickelt zu haben aber vielleicht war sie in einem Aufbaukurs. Allerdings scheint der noch „BP“ im selben Kurs gewesen zu sein.

Warum nicht mit einem Stift in der Hand reden um sparsamme ruhige Gesten zubetonen.
Ausserden demonstrativ ein paar Pappkarten vor sich auf den Pultliegen haben mit deren hilfe kann man Kunstpausen "gestallte".
Auch kann eine Lesebrille nicht schaden die man im wechsel mit den Stift verwendet.

Das wirkt viel authentischer und vor allen kompetenter.
Das kann bei den Inhaltliche Schwachsinn der Reden nicht schaden !

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