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30.01.12 11:32 Uhr
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Megaupload: Werden private Dateien der Nutzer gelöscht?

In den kommenden Tagen könnten die Daten von Megaupload gelöscht werden. Das berichtete jetzt die Nachrichten-Seite "nzherald.co.nz".

Ein Anwalt von Megaupload will die Datenlöschung jedoch verhindern. Sie sollen in einem noch anstehenden Prozess als Beweismittel zur Verfügung stehen.

50 Millionen Nutzer wären weltweit von einer Löschung ihrer Daten betroffen.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   High Tech / Computerkriminalität
Schlagworte: Daten, Nutzer, Sperrung, Megaupload
Quelle: kurier.at
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2012 13:19 Uhr von BastB
nicht besser, wenn die Daten nicht vorhanden wären? Dann würden auch keine Beweise für die Anklage vorliegen...
Kommentar ansehen Schon das Löschen   
 
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30.01.2012 14:36 Uhr von SpiritOfMatrix
eines Datensatzes würde in den USA wohl als Verfahrenswidrig ausgelegt und die Anklage wäre hinfällig. Also wird da nix gelöscht. Außerdem würde auf das/die FBI/USA im gleichen Moment wohl ein Klagewelle hereinbrechen, da viele "legale" Uploder wohl das sich nicht gefallen lassen werden. Des weiteren entsteht jetzt schon für einige Leute ein nicht zu unterschätzender Schaden. Da ihre Daten nicht mehr zu erreichen sind. Aber was macht man nicht alles für ein paar Kröten liebe Film-Musik und Spielindustrie.
Kommentar ansehen Mal ehrlich   
 
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30.01.2012 16:24 Uhr von SN_Spitfire
Ich nutze durchaus OnlineFestplatten (mydrive.ch) zur Sicherung von mir persönlich wichtigen Daten, allerdings habe ich alle Daten selbstverständlich lokal ebenfalls verfügbar.
Wer seine Daten ausschliesslich im Web speichert und sonstwo nirgends, der ist leider selber Schuld.
Kommentar ansehen @ bastb   
 
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30.01.2012 18:54 Uhr von Terrorstorm
Bedingt. Die werden intern schon abschätzen können (pi mal) ob legales oder illegales überwiegt.

Sollte ersteres der Fall sein wäre es für den Laden ja vorteilhaft das als Beweismaterial zu haben. Sind die Daten erstmal gelöscht, würde die Gegenseite behaupten dort liegen 99% Raubkopien. Bedenke, dass die Beweislast in USA nicht so ist wie hier in D. Dort muss glaube ich der Angeklagte in so einem Fall was vorweisen, was dann schwer wäre.

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