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Erschreckende Studie: Zahl der jungen Brillenträger steigt rapide an

Rund 40 Millionen deutsche Bundesbürger müssen eine Brille tragen. Umgerechnet sind das fast zwei Drittel der deutschen Erwachsenen. Während die Gesamtzahl der Brillenträger innerhalb der letzten Jahre gleich geblieben ist, verdoppelte sich die Zahl der jungen Brillenträger innerhalb der letzten 60 Jahre.

Heutzutage tragen ungefähr 30 Prozent der zwischen 20- und 29-jährigen Deutschen eine Brille. Im Jahr 1952 waren es gerade einmal 13 Prozent. Das ist das Ergebnis der Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Der Hauptgrund dieses rapiden Anstiegs ist die Arbeit am Computer-Bildschirm.

Die Augen-Medizin ist heute jedoch weiterentwickelt als früher. "Durch die hohen Ansprüche, die heute an das Sehen gestellt werden, werden schon kleine Sehfehler schneller korrigiert als früher", erklärt Prof. Dr. Christian Ohrloff von der Universitäts-Augenklinik Frankfurt.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Deutsche, Zahl, Auge, Brille, Bildschirm
Quelle: www.rp-online.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2012 21:10 Uhr von Kyklop
 
+19 | -5
 
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Was erwartest du, freaked? Es spiegelt halt das Bild vom dämlichen Crushial!
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29.01.2012 21:12 Uhr von Cartman112
 
+4 | -1
 
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stellt sich die Frage: ob die selten dämlichen und gern von Crushial beworbenen "Nerdbrillen" mit in die Statistik fallen ...

Sollten Sie das nicht vermute ich dass unsere Augen von Natur aus nicht veranlagt sind von Kindesbeinen an in irgendwelche Flimmerbildschirme zu glotzen ....
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29.01.2012 21:26 Uhr von kingoftf
 
+15 | -4
 
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@ freaked: Das auf dem Foto ist doch Crushial selbst.....
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29.01.2012 21:34 Uhr von Crushial
 
+12 | -14
 
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Woher wisst ihr, dass ich das auf dem Foto bin???
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29.01.2012 21:36 Uhr von shadow#
 
+9 | -0
 
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@BastB: Wenn man weitsichtig ist, merkt man das bei einem Bildschirmarbeitsplatz auch nicht.
Würden deine Kollegen alle zum Optiker gehen, kämen wahrscheinlich einige mit einer Brille wieder.

Die Leute sehen nicht schlechter, sie gehen nur öfter zum Optiker.
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29.01.2012 21:48 Uhr von shadow#
 
+11 | -0
 
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@Terrorstorm: Ich habe auch erst seit kurzem eine Brille (-0.75 auf beiden Seiten), trotz bestandenem "Sehtest" (100%) vorher.
Ich trage sie nicht bei der Arbeit aber beispielsweise bei Präsentationen, im Kino und im Theater.
Das ist ein Unterschied wie zwischen einem Röhrenfernseher und einem HD Gerät.
Ich würde auch sonst nicht gegen die Wand laufen, es ist aber einfach mehr Lebensqualität.
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29.01.2012 21:51 Uhr von fUkAr
 
+2 | -0
 
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innerhalb 60jahren: eine super studie, wäre ich so nicht drauf gekommen... zum glück wurden da wieder jahrelang "forscher/wissenschaftler" für bezahlt... mich hätte eher mal interessiert, wie die heutige entwicklung ohne röhre ist ;)
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29.01.2012 22:45 Uhr von maddias85
 
+10 | -6
 
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"Rund 40 Millionen deutsche Bundesbürger müssen eine Brille tragen. Umgerechnet sind das fast zwei Drittel der Deutschen."

In der 4. Klasse lernt man, wieviele Einwohner Deutschland hat und in der 5. Klasse lernt man Prozentrechnung.
Kann es sein, dass da jemand diese beiden Klassen ausgelassen hat?
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29.01.2012 23:12 Uhr von film-meister
 
+3 | -0
 
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Erschreckend??? Es geht hier um Augen und Sehhilfen, nicht um ansteckende Krankheiten oder Krebs..(bin selbst seit der Grundschule Brillenträger, es gibt wirklich Schlimmeres)
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30.01.2012 01:03 Uhr von sandokano2001
 
+3 | -7
 
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Tja, war auch mal 1995 beim Sehtest zwecks Führerschein beim lokalem Optiker. Der kommt vom Westen und ist grosser Sponsor von Festen im Ort, in seinen Kreisen ein angesehener Mann. Na, ich hab da in ein Gerät schauen müssen und hatte so meine Probleme. Den Sehtest hab ich zwar bestanden aber man müsste doch mal zwingend über ne Brille nachdenken... Eine Woche später war ich auf nem Lehrgang und da bot die Berufsgenossenschaft einen Sehtest an. Ich hab gesehen wie ein junger Adler. Seitdem weiss ich, wie das Geschäft läuft, haste einmal ne Brille wirste die nicht mehr los, die Muskeln und Nerven werden nicht mehr beansprucht und -pam- brauchste die nächste Stärke. Nun ist 2012 und noch immer ist alles gut. Denkt mal drüber nach...

[ nachträglich editiert von sandokano2001 ]
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30.01.2012 01:40 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -3
 
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Wow...und...äh...was ist jetzt das Erschreckende an der Studie? Wir haben voll krass Technologie, Alta! Wir nix leben in Höhlen und wir nix essen Moos und trinken Wasser aus die Fluß, lan! Vergiss die Evolution, die hat sich seit 40.000 Jahren kaum gemeldet, wir haben die Technik, yeah!
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30.01.2012 01:53 Uhr von Sarein
 
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wer da wohl gerechnet hat: irgednwie kommich noch nicht mal auf die hälfte aller deutschen knapp vorbei aber naja wie sagt man so schön traue keiner studie die du nicht selbst gefälscht hast
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30.01.2012 04:17 Uhr von 1234321
 
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Eine Schlägerei mit einem Brillenträger: gewinnt man immer :-)
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30.01.2012 05:03 Uhr von Götterspötter
 
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Liegt an Windows 7 und 8 :) :D: Microsoft hat einen sehr lukrativen Vertrag mit Fielmann abgeschlossen.

Gibt nämlich einen Grund warum man das Design nicht mehr individuell und Nutzerfreundlich einstellen kann und einem dieses "10.000 Watt Halogenscheinwerfer-Weiss" auf den Arbeitsbereichen direkt die Netzhaut verätzt .......
:D

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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30.01.2012 05:27 Uhr von Prinzy
 
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40 Mil. zwei drittel? Ich hatte mal Tinnitus auf beiden Augen, da meinte der Optiker:
"Da gibt es keine Brille dagegen, wenn Sie nur Pfeifen sehen!"

Spaß beiseite.
Wenn die Studie schon 60 Jahre alt ist, stimmt es auch mit der Einwohnerzahl. Hatte Wir nicht vor der Wende um die 60 Mil. Einwohner?
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30.01.2012 08:46 Uhr von Bender-1729
 
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Totale Bullshit Studie! Tut mir leid, aber von einer sinnloseren Studie hab ich schon lange nicht mehr gehört.

Hier wird ernsthaft die Zahl Brillen tragender Kinder von 1952 und heute verglichen? Ich würde jetzt mal einfach behaupten, dass man das Problem 1952 einfach noch mehr "ignoriert" hat als heute und nur Leute, bzw. Kinder eine Brille getragen haben, die wirklich massive Sehprobleme hatten. Das wird nicht zuletzt damit zusammenhängen, dass eine Brille 1952 wesentlich teurer gewesen sein dürfte als heute im Zeitalter der "Brillendiscounter". Heute werden dagegen auch schon leichtere Sehprobleme mit einer Brille korrigiert, einfach weil es jetzt wesentlicher leichter und günstiger durchführbar ist.

Fazit: Für mich eine total lächerliche Studie. Da kann man auch gleich die Anzahl der Fernseher in Deutschen Haushalten von 1952 und heute vergleichen. Dürfte in etwa die selbe Aussagekraft haben.
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30.01.2012 08:59 Uhr von maxyking
 
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das kommt alles: von den Internet Pornos in 20 Jahren sind alle männlichen jugendlichen blind haben haarige Hände und einen Buckel.
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30.01.2012 11:38 Uhr von Loxy
 
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Bin seit Kindertagen auf einem Auge minimalst kurzsichtig und auf dem anderen ein bisschen mehr. Habe nie eine Brille getragen, hatte immer viel mit Bildschirmen und Displays zu tun, aber bis jetzt ist kaum eine Verschlechterung zu bemerken in den letzten 20 Jahren.

Ein Augenarzt mit dem ich mal über eine Brille gesprochen hatte, weil ich die aus modischen Aspekten eigentlich ganz cool finde, hat mir sogar eindringlich davon abgeraten und meinte dass es sein kann dass die Augen dann direkt noch schlechter werden, weil die Muskeln etc. die das versuchen auszugleichen dann abbauen. Außerdem könne man auch mit Brille wohl keine 100% Sehkraft erreichen.
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30.01.2012 12:26 Uhr von no_trespassing
 
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Aber es stimmt: Durch die Naharbeit verändert sich die Sehschärfe.
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30.01.2012 18:25 Uhr von grandmasterchef
 
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Beivielen ist auch die Gewohntheit. Die merken garnicht wie ihre Augen schlechter werden.

Als ich vom Optiker wiederkam, übersah ich mit Brille erstmal ne Treppenstufe. Beim Autofahren dann: Oh, die Strassenschilder sind ja auf mal viel schneller erkennbar. Ist irgendwie als wenn die auflösung von 800x600 auf 1024x768 erhöht wurde. Will sagen ist ein schleichender Prozess. Drum: Brille verschreiben um dick Kohle zumachen ist nicht. Man sollte mit neuer Brille scho eine deutliche Verbesserung der Sehstärke festellen.
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30.01.2012 19:57 Uhr von John-Coffey
 
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naja, vllt meinen die diese große Style/Nerd-brille
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30.01.2012 22:14 Uhr von Prinzy
 
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@Bender-1729: Früher gab es Sehhilfen auf Rezept! Die wurden vom Augenarzt verschrieben.
Aber solche und andere sozialen Leistungen wurden von der schwarzen Regierung abgeschafft! Wählt nur weiter diese Partei.
Bald zahlt Ihr nur noch Beiträge, ohne Gegenleistung. Nein, schlimmer… Eintritt mußt Du ja schon bezahlen, beim Arzt.
In 10 Jahren fährst Du dann nicht mehr in Urlaub, da heißt es ich fahr zum Arzt nach Afrika, den kann ich mir noch leisten.
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31.01.2012 01:43 Uhr von Logopogo
 
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Crushial bezieht sich mit den 40Millionen Bundesbürgern nicht nur auf die Erwachsenen glaube ich.
Von daher können auch 2/3 der Erwachsenen Bundesbürger ne Brille tragen und gleichzeitig benötigen nur die Hälfte ALLER Bundesbürger ne Brille.

Die Studie ist zwar irgendwie Quatsch, aber so schlecht fand ich seine News nicht. Da hat er schon über sinnloseres berichtet.

Ich hab diesbezüglich mal gehört, dass sich die Augenform und damit die Sehleistung dadurch verändert, dass die Menschen im Schnitt immer größer werden. Dadurch ist die Augenform dann nicht mehr, wie sie bei unseren Vorfahren mal war und wir können schlechter gucken.

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