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29.01.12 18:03 Uhr
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US-Wahlkampf: Nur Kandidaten mit viel Geld haben Chancen

Vor allem im US-amerikanischen Wahlkampf gibt es eine soziale Ungleichheit, so haben Kandidaten ohne große Geldmittel sowie Lobby-Unterstützung kaum Chancen bei einer Wahl zum Präsidenten der USA. Deshalb hat sich in den USA nie eine große sozialistische Partei entwickelt.

Auch gehen Experten davon aus, dass die USA nie zu einem Sozialstaat, wie es in Europa möglich ist, werden. Das liegt auch daran, weil selbst Wähler mit kleinem Einkommen die Partei der Republikaner wählen, welche sich mehr für kapitalistische anstatt sozialer Ziele einsetzt.

Die Motive für die Wählergunst des US-Wählers liegen eher im kulturellen Bereich, so hat die Religiosität eines Kandidaten auch viele Vorteile bei den Wahlen. Dadurch dass Präsident Obama in seinem Wahlkampf mehr auf soziale Projekte eingeht, gilt er als politisch verwundbar.


WebReporter: benjaminx
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Geld, Barack Obama, Wahlkampf
Quelle: www.zeit.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Das ist eine sehr umfassende Quelle mit sehr vielen wichtigen Punkten die erwähnt werden wollen.
Aber als Fazit steht da: In Amerika regiert nur das Geld, wer es hat kann sich einen Präsidenten kaufen. Selbst einfache Menschen interessiert es nicht und wollen an den Zuständen nichts ändern.

Das letzte Wort in dritten Absatz der News soll "verwundbar" heissen. Ich weis nicht weshalb da jetzt das Gegenteil steht. So macht das aber gerade überhaupt keinen Sinn. Ich werd es ändern lassen.

[ nachträglich editiert von benjaminx ]
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2012 18:14 Uhr von CoffeMaker
Liegt wohl an ursprünglichen Mentalität -> die Leute sind nicht nach Amerika ausgewandert um sozial zu sein sondern um reich zu werden.
Das gleiche macht man gerade mit Europa, man läßt einwandern bis zum geht nicht mehr und wenn es den Einheimischen nicht passt sagt man ihnen -> "ziehen sie doch woanders hin".
Das neue Eldorado oder auch Ellenbogengesellschaft.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
Kommentar ansehen Coffemaker,   
 
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29.01.2012 18:56 Uhr von jupiter12
wie kommst Du darauf?

....-> die Leute sind nicht nach Amerika ausgewandert um sozial zu sein sondern um reich zu werden......


Warst Du schon mal in Amerika oder ist das nur Hoeren - sagen?

Zuviel "Wallstreet" gesehen....
Kommentar ansehen ?   
 
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29.01.2012 19:15 Uhr von smoke_
"Das jüngste Beispiel für diese Stoßrichtung des Volkszorns ist die Tea-Party-Bewegung, die als Lehre aus der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht etwa eine aktive Reformpolitik fordert, sondern noch mehr Markt und noch weniger Staat. Der Kapitalismus hat es in den USA auf eine erstaunliche Weise geschafft, populär zu bleiben."
http://www.zeit.de/...

Was heißt hier NOCH weniger Staat? Die USA sind inzwischen mit 15 Billionen Dollar verschuldet. Mehr Staat bedeutet mehr Schulden bedeutet weiter sinkender Wohlstand und die Eliminierung der Mittelschicht. Wer hier noch mehr Staat fordert, kann nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.
Kommentar ansehen Sehr interessant   
 
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29.01.2012 19:16 Uhr von farm666
und bestätigt leider einmal wieder wie stupide die menschheit ist!
Dieses system von ungleichheit und preveligium hat nichts mit Demokratie zutun und wiedermal> leider kommen diese strukturen immer mehr zu uns.

Der mensch lässt sich mit ein paar psycho tricks und viel zeit zu allem treiben.
Kommentar ansehen Solange   
 
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29.01.2012 19:21 Uhr von architeutes
man im gesammten Westen noch frei wählen darf ist es
jeden selbst überlassen was er wählt . Wollen wir hoffen
und wählen das das so bleibt . Wenn man erst mal "muß"
ist es dann zu spät.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
Kommentar ansehen @1984   
 
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29.01.2012 20:26 Uhr von jupiter12
woher kommt Deine Erkenntnis?
Ron Paul ist in der Partei die Amerika systematsich Auspluendert, Steuersenkt und von Unten nach oben Umverteilt.
Die Reps haben tausende Soldaten in den Tot geschickt,
der Irak und der Afghanisten Krieg haben mehr gekostet als der komplette 2.te Weltkrieg.

Bis jetzt gab es immer nur einen ausgeglichenen Haushalt bei den Demoktraten, die meisten Schulden haben die Reps gemacht.
Kommentar ansehen @jupiter12   
 
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29.01.2012 22:13 Uhr von smoke_
"Bis jetzt gab es immer nur einen ausgeglichenen Haushalt bei den Demoktraten, die meisten Schulden haben die Reps gemacht."

Sicher.

http://www.whatamimissinghere.com/...
Kommentar ansehen smoke_   
 
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29.01.2012 22:22 Uhr von Again
"Was heißt hier NOCH weniger Staat? Die USA sind inzwischen mit 15 Billionen Dollar verschuldet. Mehr Staat bedeutet mehr Schulden bedeutet weiter sinkender Wohlstand und die Eliminierung der Mittelschicht. Wer hier noch mehr Staat fordert, kann nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. "
NOCH weniger Staat, weil die USA ihr Budget nicht sonderlich dick mir Arbeitslosengeld, Krankensystem und ähnlichen sozialen Dingen. Die Schulden könne ja auch von wo anders stammen ;-)
Kommentar ansehen @Again   
 
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29.01.2012 22:26 Uhr von smoke_
"NOCH weniger Staat, weil die USA ihr Budget nicht sonderlich dick mir Arbeitslosengeld, Krankensystem und ähnlichen sozialen Dingen. Die Schulden könne ja auch von wo anders stammen ;-)"

Ich glaube letztens gelesen zu haben, dass 42% der amerikanischen Bevölkerung Lebensmittelmarken beziehen. Aber im Grunde stimmt das schon, noch mehr Geld wird natürlich für sinnlose Kriege und Bailouts verschleudert.
Kommentar ansehen @ Smoke,   
 
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30.01.2012 01:05 Uhr von jupiter12
wo haste denn die Wahlkampf Propaganda her?

schau mal hier, da siehste wie es geht:
http://www.orf.at/...
Kommentar ansehen @ 1984   
 
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31.01.2012 13:11 Uhr von Gandalf_1
Mag alles stimmen, ähnliches haben aber viele leute auch über Obama gesagt.
Auch der US-Amerikanische Präsident ist nicht allmächtig. Vielleicht schafft es Paul wie durch ein Wunder nominiert zu werden, womöglich gewinnt er dann sogar die Wahl ob er allerdings ohne genügend Lobby dann als Präsident auch was erreichen oder ändern kann steht in den Sternen.

Meiner ansicht nach scheiterte Obama (ja ich glaube nicht wirklich, dass er wieder gewählt wird) hauptsächlich wegen der nahezu unüberwindbar hohen Erwartungen die in ihn gesetzt wurden und den vielen Versprechen die er nicht halten konnte (oder wollte).
Paul könnte dann ein ähnliches Schicksal drohen.

Das Problem ist das eigentliche System und das lässt sich weder durch einen Mann noch in einer Amtszeit ändern.

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