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Bulgarien: Stör wird zukünftig besser geschützt

Aufgrund der starken Nutzung für die Kaviar-Gewinnung sind viele verschiedene Stör-Arten vom Aussterben bedroht. Deswegen hat Bulgarien nun ein entsprechendes Fangverbot verhängt, ähnlich dem Vorbild Rumäniens, welches bereits 2006 ein 10-jähriges Fangverbot verhängt hatte.

Grund für dieses Vorgehen sind die Fischbestände der Störe, welche in Rumänien und Bulgarien noch als überlebensfähig gelten und somit vor dem Aussterben gerettet werden können. Dieser Schritt war besonders wichtig, da es immer wieder zu illegaler Überfischung der Fischart kommt.

Auf dem Markt ist ein Kilogramm Kaviar der Störe aus der Donau ungefähr 6.000 Euro wert. Das jetzt verhängte vierjährige Fangverbot in Bulgarien gilt für die Donau und das Schwarze Meer.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rumänien, Bulgarien, Artenschutz, Überfischung, Kaviar, Fangverbot
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2012 15:35 Uhr von Borgir
 
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Dass man die Gier: der Leute immer erst stoppen kann, wenn (wie hier der Fall) Arten vor dem Aussterben sind.....können diese Fischeier-fressenden-Idioten vielleicht mal an was anderes denken als an Luxus?
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29.01.2012 15:44 Uhr von Marius2007
 
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@Borgir: Solange es Käufer gibt, welche unbedingt Kavier haben wollen, wird das wohl leider nicht aufhören, außer es steht schwer unter Strafe aber selbst dann wird das wohl leider weitergehen.

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