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29.01.12 15:14 Uhr
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Griechenrettung geht nicht auf

Nach bisherigen Planungen sollen Banken und Fonds gegen über dem Land Griechenland auf ungefähr 100 Milliarden Euro verzichten. So soll der geplante Schuldenschnitt jedenfalls aussehen. Hierzu erhält Griechenland Zusatzhilfen in Höhe von 130 Milliarden Euro, die vom IWF und der EU stammen.

Allerdings hat sich die Wirtschaftslage nicht so gut entwickelt, wie zum damaligen Zeitpunkt angenommen wurde, deswegen wird vermehrt Druck auf die Banken ausgeübt, damit diese noch mehr Schulden erlassen. Auch steht mittlerweile fest, dass Hilfskredite Griechenlands Schuldenberg nur vergrößern werden.

Besonders prekär ist die Situation von Griechenland für Deutschland, da die Steuerzahler am Ende eine dicke Quittung kassieren könnten, weil die Gelder doch nicht zurückgezahlt werden können. Dies ist jedenfalls die große Angst der amtierenden Bundesregierung.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: Deutschland, Rettung, Kredit, IWF, Griechenlandkrise, Schuldenschnitt
Quelle: www.welt.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Wie man dem Artikel entnehmen kann, müssten die Griechen schlimmsten Falls, im sogenannten "Pariser Klub" ,andere Staaten, um Erlass der Schulden bitten, was natürlich extrem peinlich ist.
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Der deutsche Steuerzahler hat seinen   
 
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29.01.2012 15:56 Uhr von bertl058
Schuldenschnitt bekommen. Dabei ist ein Schuldenschnitt doch nur für Banken. Das hat der Ackermann sauber hinbekommen.

Fazit: Wieder hat keine richtige Staatspleite stattgefunden. Das Spiel geht weiter bis alle Euroländer gleichzeitig pleite sind - aber richtig.
Kommentar ansehen hehe   
 
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29.01.2012 16:10 Uhr von pLu3schba3R
die bundesregierung interessiert es solange sie am drücker sind ... danach war es wieder keiner ...

bundestag = mitgliederversammling vom grössten scheissverein ^^
Kommentar ansehen was mich immer noch an der ganzen sache stört:   
 
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29.01.2012 16:17 Uhr von ZzaiH
griechenland hat schulden in höhe von 80-100% des BIP
BIP ist 300 mrd
griechenland hat schon hilfen in höhe von 50-100 mrd bekommen
griechenland soll 100mrd schulden erlassen werden
griechenland soll 130mrd vom iwf + eu bekommen

macht 280-330 mrd an zuschuss, dass sind aber schon 90 - 110% des BIPs - die griechen müssten nach dem ganzen gerette schon längst schuldenfrei sein...
oder wohin zur hölle versickert das ganze geld...?
Kommentar ansehen Einfach Griechenland fallen lassen   
 
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29.01.2012 16:21 Uhr von GulfWars
kein Geld mehr reinpumpen und zwangs ausschließen aus dem Euro Raum und dem Euro.
Kommentar ansehen Griechenland _muß_ gerettet werden   
 
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29.01.2012 16:45 Uhr von Xan
Das Land ist schließlich Schengengrenzland. Finanzen interessieren hier doch keinen. Das ist nur leider ein Aspekt, den die Medien aussparen.

Wo kämen wir denn dahin, wenn auf einmal die Kernländer von Europa wieder selbst Grenzschutz betreiben müssten?

So sehe ich das zumindest. Wer schließt sich an?
Kommentar ansehen Holdriho   
 
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29.01.2012 16:47 Uhr von thatstheway
das verspätete wenn auch absehbare Geschenk der EU, Bundesmarionetten und Ackermann bzw. der Banken ist da.
Wie bereits geschrieben, es macht keinen Sinn für den Normalbürger das Griechenland in der Währungsunion bleibt,
nur die Banken und Merkozy profitieren davon.
Fakt ist, der Otto-Normalverbraucher in der EU zahlt am Ende immer die Rechnung.

@ Xan wenn du spenden willst für Griechenland, es hält dich niemand zurück oder was haben die Grenzkontrollen mit der Pleite zu tun, bitte mal nachdenken.

[ nachträglich editiert von thatstheway ]
Kommentar ansehen @ZzaiH   
 
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29.01.2012 17:27 Uhr von FlatFlow
es sind sage und schreibe 160% des BIP!! Jetzt mit dem Schuldenschnitt sollen sie auf 120% BIP kommen ;-)

Für mich ist das nach wie vor eine Insolvenz Verschleppung.
In einem Jahr sind wir an gleiche stelle wie heute ...

Und täglich grüßt das Murmeltier
Kommentar ansehen die amtierende   
 
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29.01.2012 19:27 Uhr von Borgir
Regierung hat uns diese Suppe eingebrockt.....Vielen Dank dafür

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