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Kanada: Frau bei Seminar zur persönlichen Entwicklung zu Tode "gekocht"

Chantale Lavigne starb in Quebec einen ungewöhnlichen Tod bei einem Seminar zur persönlichen Entwicklung, zu dem die Polizei nun einen Bericht veröffentlichte. Der Autopsie-Bericht steht noch aus, laut einem Radiosender sagte der Gerichtsmediziner aber schon, Lavigne sei "zu Tode gekocht worden".

Die 35-jährige Mutter von zwei Kindern wurde bei dem Seminar zusammen mit acht anderen Teilnehmern mit Schlamm bedeckt, mit Plastik umwickelt, zugedeckt und immobilisiert. Der Kopf der Teilnehmer kam in eine Kartonbox und die ganze Prozedur dauerte neun Stunden, mit der Anweisung zu hyperventilieren.

Die Veranstalterin Gabrielle Frechette rief danach den Notruf und Lavigne wurde bewusstlos und mit einer Körpertemperatur von 40,5 Grad Celsius ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie starb. Eine weitere Frau musste ebenfalls eingeliefert werden, überlebte aber glücklicherweise.


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WebReporter: Again
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tod, Entwicklung, Seminar
Quelle: www.dailytelegraph.com.au

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2012 12:51 Uhr von Again
 
+16 | -1
 
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Pseudowissenschaft und Esoterik sollte nicht unterschätzt werden, da sie öfters mal für Todesfälle verantwortlich ist. Bei Bedarf sollte man sich lieber auf Dinge verlassen, zu denen es wenigstens Studien gibt und mit denen Ärzte oder Psychologen schon vielen Menschen geholfen haben.
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29.01.2012 13:31 Uhr von Klassenfeind
 
+22 | -0
 
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Was für ein kranker Scheiß ist dass denn ?? Und wieso lassen sich Leute auf sowas ein !!???

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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29.01.2012 14:04 Uhr von sooma
 
+8 | -1
 
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Bezeichnenderweise heisst dieses Seminar "Dying in Consciousness" - "Bewusst sterben"... :/

Wenn ich schon "kanalen" les...

"According to Radio-Canada, Frechette has been running self-improvement courses for about two decades, and claims to be channelling Melchisedech, a Biblical figure." --- "Lavigne apparently completed 85 sessions and paid more than $18,900." (http://news.nationalpost.com/...)

Und:
"Fréchette and her group continued to offer sessions after Lavigne´s death, and told Radio-Canada´s Enquête program that she is completely booked until the end of February." (http://www.cbc.ca/...)

Genug lebensmüde Verwirrte gibts also, die das mitmachen.
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29.01.2012 14:21 Uhr von fuxxa
 
+1 | -2
 
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Hätte: sie mal besser ne Pille genommen...
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30.01.2012 00:54 Uhr von F.Steinegger
 
+1 | -0
 
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Da kann ich mich dem Klassenfeind nur anschliessen: Was für eine kanke Scheisse ist das denn? Wer macht denn sowas freiwillig mit? Denn die müssen ja bestimmt wissen, was auf sie zukommt.

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