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Studentin fand in einem bei Amazon bestellten gebrauchten Buch Kokain

Eine Studentin aus den USA hatte sich über den Online-Händler Amazon.com ein gebrauchtes Buch bestellt.

Als sie das Buch nach dem Liefern durchblätterte, fiel ihr ein kleines Plastik-Tütchen mit weißem Inhalt entgegen. Da sie sich nicht vorstellen konnte, um was es sich in der Tüte handelte, brachte sie ihren Fund zur Polizei.

Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Inhalt des Tütchens um Kokain. Da es sich bei der versendeten Ware um gebrauchte Ware handelte, geht man nun davon aus, dass nicht Amazon direkt, sondern ein Händler über Amazons Marketplace das Päckchen verschickte.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Buch, Student, Amazon, Kokain
Quelle: winfuture.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2012 12:17 Uhr von Knuffle
 
+28 | -1
 
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Wahnsinn Das ist so gut wie zu sagen, jemand hat in einem Schächtelchen, das er auf dem Flohmarkt gekauft hat, Kokain gefunden. Dafür kann Amazon nichts, gebrauchte Bücher verschickt der Händler selbst, Amazon ist nur die Plattform.
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29.01.2012 12:32 Uhr von tsffm
 
+50 | -4
 
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Los geht´s FBI und: Amazon schliessen. Bei Megaupload ging es ja auch. Ist ja damit verglichen nichts anderes.
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29.01.2012 13:24 Uhr von Serverhorst32
 
+38 | -3
 
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Die Wahrheit war anders Der Studentin sind zwei Tütchen mit Kokain entgegengefallen. Nachdem sie das erste Tütchen weggesnifft hatte und die Qualität scheisse fand, hat sie das zweite zur Polizei gebracht um Anzeige zu erstatten.
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29.01.2012 15:04 Uhr von GangstaAlien
 
+11 | -7
 
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tsunami13: was hat das mit D zutun? erst denken, bevor man schreibt, um pluse zu kriegen.
zur news:
schade, dass das mir nicht passiert ist^^ hätte es direkt verkauft und hätte so 60 euro plus gemacht...
das leben ist unfair
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29.01.2012 15:48 Uhr von Artanis16
 
+2 | -5
 
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tsffm: Amazon schliessen. Bei Megaupload ging es ja auch. Ist ja damit verglichen nichts anderes.

Wenn 90 % der Güter bei Amazon Drogen wären und Amazon sich selbst in Foren aktiv als Drogenumschlagplatz bewerben würde, wäre es FBI gar nicht zimperlich
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29.01.2012 16:22 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -1
 
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Hehe: Da hat sie sicher ein Schnäppchen gemacht, zu nem richtigen Krimi gehört ja auch ein bisjen Koks lol
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29.01.2012 16:44 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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sofort steigen die Verkäufe von gebrauchten Büchern in schwindelerregende Höhen.

Übrigens: was ist der Nachteil beim Kauf von gebrauchten e-books?

:-)
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30.01.2012 00:10 Uhr von sonikku
 
+2 | -0
 
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"geht man nun davon aus, dass nicht Amazon direkt, sondern ein Händler über Amazons Marketplace das Päckchen verschickte."

Ernsthaft? Wäre es nicht besser, die Käuferin zu fragen, wo sie es gekauft hat? Oder war das eine von den Trotteln, die Amazon und Marketplace nicht auseinanderhalten können?
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30.01.2012 06:29 Uhr von Phillsen
 
+6 | -0
 
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@Matthias1979: USA --> Paranoia --> verdacht auf Anthrax?
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30.01.2012 20:04 Uhr von Ingefisch
 
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die olle Petze: der Versender weiß wo ihr ´Haus wohnt.

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