29.01.12 11:23 Uhr
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Satellit stürzte beinahe direkt auf Peking

Die chinesische Hauptstadt Peking entging nur knapp einer Katastrophe. Die Überreste des deutschen Satelliten "Rosat" drohten direkt auf Peking zu stürzen.

Wäre der Satellit, der Forschungszwecken im Weltraum galt, nur wenige Minuten später abgestürzt hätte dies ein schlimmes Szenario ergeben.

Letztendlich ging der Satellit im Golf von Bengalen nieder.


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WebReporter: w3rn
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Absturz, Katastrophe, Satellit, Peking
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2012 11:23 Uhr von w3rn
 
+15 | -4
 
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Die Gefahr aus dem Weltall wird immer schlimmer. Statt endlich einmal Außerirdisches Leben zu uns nieder kommt werden wir irgendwann noch vom Weltraumschrott erschlagen.
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29.01.2012 11:29 Uhr von jaycee78
 
+31 | -1
 
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oh mein Gott! Manchmal liegen wirklich nur wenige Tausend Kilometer zwischen einem katastrofalen Volltreffer mit mehreren Toten und einem Plumps, das keiner hört.
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29.01.2012 11:29 Uhr von architeutes
 
+14 | -1
 
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Eine News nach der anderen über diesen Weltraumschrott ,
irgendwann trifft es mal einen .
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29.01.2012 11:53 Uhr von Jaecko
 
+15 | -0
 
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Sowas hätt ich jetzt eigentlich von der Bild erwartet. Wäre ja so, als würde man sagen "Satellit stüzte beinahe direkt auf London" und dann klatscht er ins Mittelmeer...
Die Definition von "beinahe" ist schon seltsam...
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29.01.2012 12:01 Uhr von wussie
 
+12 | -2
 
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OH MEIN GOTT!!! Wenn der Meteor, der damals die Dinosaurier vernichtet hat, auch nur ein paar Millionen Jahre später eingeschlagen wäre (was in der Zeit der Erde auch nur ein paar Minuten sind) dann wären wir jetzt auch alle tot!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11einhundertelf
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29.01.2012 13:28 Uhr von Akaste
 
+6 | -2
 
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informativ: aber mit der Überschrift bin ich nicht einvertsanden, entweder beinahe oder direkt, beides geht schlecht.
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29.01.2012 16:35 Uhr von sicness66
 
+4 | -3
 
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Beinahe direkt =: ein bisschen schwanger...
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29.01.2012 17:08 Uhr von irykinguri
 
+2 | -5
 
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7-10 min: und er wäre direkt in peking eingeschlagen.

ja 4000 km sind schon viel, aber wenn es um astronomie geht sind 4000 km NICHTS und das war schon ganz schön knapp.

er wäre beinahe direkt auf peking gestürzt. was soll daran falsch sein akaste??? man könnte auch schreiben er wäre beinahe voll auf peking gestürzt... besser?
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29.01.2012 19:27 Uhr von Gorli
 
+1 | -1
 
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Ich hätte mir da eher Sorgen um Mumbai gemacht. Wobei das ja auch relativ ist. Rosat hat 2,5t gewogen, davon dürften vielleicht 500kg die Wiedereintrittsphase überlebt haben. Da ist ja auf der A3 am Montag morgen mehr los wie wenn ein 500kg Ball in Mumbai abstürzt.
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29.01.2012 19:42 Uhr von Phoenix79
 
+1 | -1
 
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So ein Mist da rechnen Forscher jahrelang und Konstrukteure bauen jahrelang und dann treffen die nichtmal was.

Wollten wir vielleicht Peking (oder eine andere grosse Stadt im Umkreis von 10.000 km) treffen und haben uns einfach nur verrechnet? Oder war vielleicht im Golf von Bengalen genau an diesen Koordinaten ein Schiff mit Terroristen?

Keiner weiss es....
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30.01.2012 01:25 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -0
 
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Naja, wenns der olle Satellit schon nicht auf die Reihe bringt, dann doch bald Mutter Natur, alsbald die 10 Milliarden-Marke erreicht ist :/
Es könnte ja auch mal so ein Teil auf Europa stürzen, war eh lang kein Krieg mehr hier. *top*
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30.01.2012 09:08 Uhr von dziebel
 
+1 | -0
 
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oh man was ne news ... "drohte direkt auf peking zu stürzen [...] ging in den golf von bengalen nieder".
das war nicht knapp, sondern nur sehr klug getimet :P

ich bin übrigens schon mehrmals(!) fast direkt in die sch**sse getreten! hätte ich mein bein nur sekunden(!) später gesenkt, ...

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