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Werden Griechenland und Portugal die Eurozone verlassen?

Der Chefökonom der Fondsgesellschaft Invesco, John Greenwood, ist nicht der Meinung, dass die Euroländer die Schuldenkrise bald in den Griff bekommen werden und glaubt, dass Turbulenzen im März auch die Börse beeinflussen werden.

Laut Greenwood werden die Maßnahmen, Teilschuldenerlass für Griechenland sowie die Ausweitung des EU-Rettungsschirms nicht reichen um die EU aus der Schuldenkrise zu befreien.

Ferner nimmt John Greenwood an, dass die Länder Portugal und Griechenland die Eurozone verlassen werden.


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WebReporter: babisch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Portugal, Eurozone
Quelle: diepresse.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 21:06 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -1
 
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he he :): Das Eurozeichen auf dem bild würde sich auf einem Minarett gut tun und würd kaum auffallen :D

--> http://www.avataara.net/...
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28.01.2012 21:09 Uhr von Anunnaki_von_Nibiru
 
+12 | -5
 
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..Griechenland und Portugal die Eurozone verlassen: Dann gibts einpaar Länder weniger, die sich mit unserer Deutschen Kanzlerin einen Schlagabtausch leisten müssen

Denn Deutschland ist im Besitz von Milch u Honig und zwar im Überfluss

Drei mal dürft ihr raten wer die Fleissigsten Honigbienen im Europaraum sind

und wieder Drei mal raten dürft ihr raten, wer unseren Honig klaut, kleiner Tipp es ist nicht Pu der Bär !
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28.01.2012 22:01 Uhr von Alarm-Beige
 
+10 | -6
 
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Dmark wieder einführen: und danach mögen bitte Berlin, das Saarland, Bremen, und alle anderen Nehmer-Bundesländer die Dmark Zone verlassen und eine eigene Minderwertigere Währung einführen. Das löst alle Probleme.
...und weil Berlin besonders schlecht dar steht könnten die ja mit alten Lira Beständen weiter bestehen...

Ach, ich habe noch vergessen: Wenn die ganzen Nehmer-Bundesländer dann durch Ihren SUPER Aufschwung und die Vorteile einer eigenen Währung mit ihrer explodierenden Wirtschaftsleistung an den restlichen Bundesländern vorbeizischen, tauschen wir einfach die Wertigkeit mit der D-Mark und alles passt wieder.

Wer Ironie findet darf Sie bei mir gegen Spielgeld eintauschen.
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28.01.2012 22:04 Uhr von babisch
 
+6 | -9
 
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Da kann nur noch: die Aufnahme der Türkei die EU retten.
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29.01.2012 01:26 Uhr von TheDisturbedX
 
+2 | -7
 
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@Annunaki
Na dann rate ich drei mal, wer die fleissigsten Honigbienen sind:
Länder Std/Wochen
6.Bulgarien41,5 Stunden
5.Österreich41,5 Stunden
4.Polen 41,7 Stunden
3.Lettland 41,7 Stunden
2.Tschechische Republik 41,7 Stunden
1.Rumänien41,8 Stunden

Nee, also da musst du mir schon sieben Versuche geben, wenn ich auf Deutschland kommen soll.
Aber wenigstens, es ist "unser" Honig.
Wenn eine Romäne die selbe Tätigkeit, mit selber Qualifikation ausführt, bekommt er viel weniger.
Also müssen wir auch mehr zahlen, sowas sollte man auch in Relation sehen.Es bringt wenigstens etwas Fairness in diese ungleiche Verteilung, denn ihr müsst sehen, warum ihr eigentlich mehr kriegt.
Weil ihr besser seid? Nein, weil ihr das Glück habt, in einem der reichsten Länder der Erde geboren zu sein.
Und weil du in diesem Land, wo Milch und Honig fließt, geboren wurdest, glaubst du jetzt etwa, dass du höher gestellt bist als andere? Obere 6 Staaten hätten es wohl eigentlich eher verdient.
Ich finde es eine Schande, dass viele den deutschen Reichtum als Selbstverständlichkeit ansehen und es als Selbstverständlichkeit ansehen, dass andere Ländern mit großer Armut zu kämpfen haben.

Zum eigentlichen Thema mit Griechenland wollte ich nichts weiter schreiben. Auch wenn ich es nicht gutheiße, was Griechenland abzieht, mangelt es mir an Kompetenz und Hintergrundwissen, um mir eine Meinung darüber zu bilden.
Trotzdem wage ich mich mal heran.
Denn:
- soweit ich weiß profitierten nur Großverdiener wie Ärzte, Politiker und Beamte von diesen Extragehältern und Steuerhinterziehungen, warum sollte man jetzt dem Großteil der Bevölkerung, da mit reinziehen.
Da sollte man den einfachen Leuten solidarisch zur Seite stehen
- auch wenn es Proteste gibt, die Sparmaßnahmen müssen eh durchgesetzt werden, da gibts kein vorbei, warum also Griechenland hängen lassen?
- auf unsere Kredite müssen die Griechen wohl horrende Zinsen zahlen, selbst wenn mal wieder die Hälfte erlassen wird, macht das +- 0
-wenn wenn Dritte-Welt-Länder mehr für weniger Geld arbeiten müssen und "unsere Sklaven" sind, Griechenland für viel mehr Geld viel weniger arbeiten muss und Deutschland für nochmal mehr Geld wiederum etwas mehr arbeiten muss als Griechenland, dann sind die Griechen die Schmarotzer? Da siehts in der komplexen Gesamtheit für uns auch nicht besser aus, eher im Gegenteil.

Dennoch bin ich der Ansicht:
Jeder Mensch ist gleich und Probleme bitte nach Priorität!
Und eine noch schlimmer werdende Pleite hat schwerere Folgen für die Menschen in Griechenland als die Kreditzahlungen für uns.
Da ist Egoismus völlig fehl am Platz.
Überlegt,was uns alle gleich macht und was wir letztendlich alle nur sind: Wir sind Menschen.

[ nachträglich editiert von TheDisturbedX ]
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29.01.2012 02:53 Uhr von Rheinnachrichten
 
+3 | -2
 
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Wer profitiert von der Hysterie? Soso, die Griechen (oder doch der griechische Staat?) braucht als 145 Milliarden Euro, um von seinen Schulden wegzukommen. soso....

Aber wer will denn ohne Schulden sein?

Was derzeit abläuft, ist nichts anderes als eine kontrollierte Anpassung der makroökonomischen Rahmenbedingungen, so hart es sich für die Menschen auch auswirkt.

Wer´s nicht glauben will, möge sich folgende Schuldenkrisen einmal im Lehrbuch anschauen: Mexiko (80er), Türkei, Südostasien (90er) und schließlich auch Argentinien im vergangenen Jahrzehnt. Auch dort wurde angepasst, nur hat das in Europa niemanden so wirklich interessiert - war ja auch weit genug entfernt und das iPhone noch nicht auf dem Markt.

Und wenn ihr jetzt die berechtigte Frage stellt, wer denn damals die Kredite finanziert hat, hier die verblüffende Antwort. Es waren die Geldgeber des IWF (Deutschland ist dabei) und der beiden Finanziererclubs aus Paris (staatliche Gläubiger, Deutschland ist dabei) und London (private Gläubiger, Deutschland ist dabei).

Und jetzt ratet mal, wer davon mit am meisten profitiert hat. Ich sage nur mal ein paar Stichworte: Deregulierung der Finanzmärkte, Exporterleichterungen, Investitionssicherheit und eine kontrollierte Abwertung der Landeswährung.

Na, wer hat profitiert?

Richtig!!!

Es ist demnach ziemlich unangebracht, Deutschland als "Opfer" dieser Globalisierung darzustellen und sich über die griechische Staatsschuldenkrise künstlich aufzuregen. Noch haben wir wenig bezahlt. Wenn aber weiter so gezetert und damit verunsichert wird, könnte es mehr werden. Das nennt sich dann wohl Dilemma! Ob das auch der hochbezahlte Investorenmanager weiß, wenn er zündelt? Er sollte es.....

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
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29.01.2012 04:40 Uhr von Norbert1981
 
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Griechenland und Portugal verlassen
China (inklusiv Hong Kong, Taiwan und Macau), Japan und Südkorea einnehmen.

Diese 3 Staaten haben meiner Meinung nach wirtschaftlich mehreren Anspruch auf Beitritt in die Eurozone als Griechenland, ,Spanien und Portugal.
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29.01.2012 05:28 Uhr von Konstantin.H
 
+3 | -3
 
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Die Türkei: wird früh oder später alle EU Länder retten müßen so Pleite wie sie sind.
Das schaffen wir auch nur darum weil unsere Wirtschaft so stark ist!
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29.01.2012 09:46 Uhr von alter.mann
 
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griechenland und portugal: raus aus euroland?
wieso sollen die denn besser gestellt werden?

;o)
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29.01.2012 10:15 Uhr von dagi
 
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alle: euroländer geben das geld mit vollen händen aus als ob es kein morgen gibt, und niemand spart !! den wer einen überschuss erwirtschaftet , wie der dumme michel, muß in die gemeinschaftskasse einbezahlen. und das will niemand , außer uns !!! deshalb geld ausgeben und noch schulden machen, deutschland bezahlt für euch alle !!!!
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29.01.2012 16:13 Uhr von TheDisturbedX
 
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"Lange auf ner Blume herumzusitzen macht noch lange kein fleisiges Bienchen aus"

Wie kann so eine Aussage nur so positiv bewertet werden?
Was bildet ihr euch eigentlich ein? Das die Deutschen die einzigen sind, die arbeiten und ein bsp. Romäne seiner Fabrik untätig herumsteht?
Die machen auch das gleiche wie wir, nur eben länger.
Nein, die sitzen nicht als Diebe im Wald, die arbeiten!
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30.01.2012 16:34 Uhr von gamer9991
 
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@Alarm-Beige: Du hast absolut keinen Schimmer, was eine starke D-Mark und die Aufwertung selbiger für die deutsche Wirtschaft bedeuten würde, oder?

Hauptsache brünstige Parolen rausplärren

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