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28.01.12 16:57 Uhr
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Griechen benötigen 145 Milliarden Euro

Die geplanten 130 Milliarden Euro für die Rettung Griechenlands sollen laut der Troika nicht ausreichen. Nach Einschätzung braucht Griechenland circa 15 Milliarden Euro mehr, um von seinen Schulden weg zukommen.

Die wirtschaftliche Lage solle sich verschlechtert haben. Bei der Troika hieß es, dass das fehlende Geld von privaten Gläubigern noch eingesammelt werden kann.

Laut Europäischen Finanzkreisen fordert Deutschland, dass die Griechen die Kontrolle ihrer Finanzen an europäische Institutionen übergeben.


WebReporter: sarachanel94
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: Euro, Krise, Griechenland
Quelle: www.spiegel.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Falls die Griechen überhaupt noch Geld wollen...   
 
+9 | -2
 
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28.01.2012 17:21 Uhr von jaycee78
sollten sie sich der geforderten Zwangsverwaltung der EU unterstellen.

In Griechenland geht es zu aller erst um die Kürzung der exorbitanten Staatsausgaben. Das schaffen die Griechen offensichtlich nicht.
Kommentar ansehen Man hätte...   
 
+6 | -0
 
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28.01.2012 17:21 Uhr von BastB
vor einem Jahr schon einen Schlussstrich ziehen sollen. Damals hätte man Griechenland aus der Eurozone und EU ausschließen und mit dem Geld die Gläubiger bedienen sollen. Das wäre insgesamt viel günstiger geworden.
Kommentar ansehen Die EU   
 
+4 | -12
 
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28.01.2012 17:21 Uhr von fuxxy
hat Griechenland kaputt gemacht.
Kommentar ansehen .....   
 
+7 | -1
 
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28.01.2012 17:23 Uhr von Clemens1991
Wir sollten auch raus aus dem T€uro!
Kommentar ansehen selbst wenn die...   
 
+8 | -0
 
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28.01.2012 17:24 Uhr von Tinnu
...145 milliarden euros bekommen... ändern die griechen freiwillig was? wann brauchen die das nächste geld? wer mit geld nicht umgehen kann braucht hilfe oder geht pleite.
Kommentar ansehen @fuxxy   
 
+7 | -0
 
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28.01.2012 17:28 Uhr von BastB
Die Griechen kamen nur über ihre Lügen/gefälschte Wirtschaftsdaten, überhaupt erst in die EU. Ohne das Geld aus der EU wären sie schon viel früher am Ende gewesen.
Kommentar ansehen Griechenland wird ein Präzedenzfall   
 
+5 | -0
 
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28.01.2012 17:34 Uhr von bertl058
für die anderen Schuldenländer. Am Montag wird der deutsche Steuerzahler wohl seinen Haircut bekommen, obwohl er gar nicht mitspekuliert hat.
Kommentar ansehen Booaah, heult nicht rum!   
 
+3 | -2
 
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28.01.2012 17:55 Uhr von Zeus35
Natürlich braucht GR immer mehr Geld, was sollte denn auch anderes passieren nach der Strangulation die Merkel und das franze Püppchen den Griechen aufgezwungen haben.

Hunderttausende plötzlich Arbeitslos, Firmenpleiten überall, noch weniger Einnahmen für den Staat.

Aber die Banken wollen dennoch ihre Kohle.

Griechenland hätte sofort aus der WU austreten sollen.

Aber nein, Merkel musste erst noch dafür sorgen, dass ihre Bankenfreunde ihre Schäfchen ins trockene bringen konnten.
Kommentar ansehen Das war erst der Anfang   
 
+4 | -0
 
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28.01.2012 17:59 Uhr von thatstheway
nachdem nun wahrscheinlich mit Griechenland ein Pleitestaat vorübergehend gerettet wird ?
werden sich die nächsten hinten anstellen Spanien, Portugal, Italien, Irland, bald kommen auch noch Rumänien, Bulgarien und weitere dazu.
Es wird Zeit das Merkozy das Monopoly-Spiel aufhören und jedes Land frei für sich entscheiden darf.
Und wenn ein Land in Zukunft Pleite geht, haben halt die Pech gehabt die denen Kredite gegeben haben.
Kommentar ansehen Billiger sanieren   
 
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28.01.2012 21:25 Uhr von Artim
Ich könnte mich auch mit einem 145 tausendstel davon gut sanieren. Dauerhaft !
Kommentar ansehen Zwangsverwaltung der EU....   
 
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28.01.2012 21:41 Uhr von LOCSA_XIII
...jedem gebildeten sollte jetzt ein Licht aufgehen!
Kommentar ansehen @ 1984   
 
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29.01.2012 01:18 Uhr von Zeus35
Gib es auf. :(
95% der SN-User sind der festen Meinung, dass sie den Griechen persönlich 5000€ Rente und ein Dutzend Ferienhäuser bezahlen.

Die würden es nicht mal kapieren wenn sie Dokumente vor der Nase hätten die Merkels Unterschrift tragen und genau das belegen.

Die rennen lieber dem BILD-Schäfer nach und blöken kräftig.

Wenn du diese Idioten fragen würdest was ACTA ist, denken sie sicherlich das wäre ein neuer Burger bei McDoof.
Kommentar ansehen Lustige Hysterie   
 
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29.01.2012 02:50 Uhr von Rheinnachrichten
Soso, die Griechen (oder doch der griechische Staat?) braucht als 145 Milliarden Euro, um von seinen Schulden wegzukommen. soso....

Aber wer will denn ohne Schulden sein?

Was derzeit abläuft, ist nichts anderes als eine kontrollierte Anpassung der makroökonomischen Rahmenbedingungen, so hart es sich für die Menschen auch auswirkt.

Wer´s nicht glauben will, möge sich folgende Schuldenkrisen einmal im Lehrbuch anschauen: Mexiko (80er), Türkei, Südostasien (90er) und schließlich auch Argentinien im vergangenen Jahrzehnt. Auch dort wurde angepasst, nur hat das in Europa niemanden so wirklich interessiert - war ja auch weit genug entfernt und das iPhone noch nicht auf dem Markt.

Und wenn ihr jetzt die berechtigte Frage stellt, wer denn damals die Kredite finanziert hat, hier die verblüffende Antwort. Es waren die Geldgeber des IWF (Deutschland ist dabei) und der beiden Finanziererclubs aus Paris (staatliche Gläubiger, Deutschland ist dabei) und London (private Gläubiger, Deutschland ist dabei).

Und jetzt ratet mal, wer davon mit am meisten profitiert hat. Ich sage nur mal ein paar Stichworte: Deregulierung der Finanzmärkte, Exporterleichterungen, Investitionssicherheit und eine kontrollierte Abwertung der Landeswährung.

Na, wer hat profitiert?

Richtig!!!

Es ist demnach ziemlich unangebracht, Deutschland als "Opfer" dieser Globalisierung darzustellen und sich über die griechische Staatsschuldenkrise künstlich aufzuregen. Noch haben wir wenig bezahlt. Wenn aber weiter so gezetert und damit verunsichert wird, könnte es mehr werden. Das nennt sich dann wohl Dilemma!

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