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28.01.12 16:17 Uhr
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Studie: Schlecker verlor in den letzten fünf Jahren sechs Millionen Kunden

Nach einer Studie der Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat der insolvente Drogerie-Discounter Schlecker in den vergangenen fünf Jahren ungefähr sechs Millionen Kunden verloren.

Wolfgang Adlwarth, Handelsexperte bei der GfK, sagte: "Allein 2011 wanderten rund zwei Millionen Kunden ab."

60 Prozent der Deutschen gingen noch vor Jahren mindestens einmal im Jahr zu Schlecker. Zurzeit sind dies nur noch 43 Prozent. Die Kunden wanderten zu Drogeriemarkt-Konkurrenten, Supermärkten und Lebensmitteldiscountern ab.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Studie, Kunde, Schlecker
Quelle: www.open-report.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 16:20 Uhr von Terrorstorm
... nur die Hälfte von denen aus Protest gegen die Arbeitsbedingungen bei arSchlecker abgewandert ist - und nicht nur wegen des Geldes - dann besteht noch Hoffnung.
Kommentar ansehen Insolvenz   
 
+6 | -1
 
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28.01.2012 18:23 Uhr von FlatFlow
Jetzt ist Schlecker insolvent und wird sich auf kosten der Steuerzahler restrukturieren. Die nächsten Monate werden die Mitarbeiter/innen vom Steuerzahler bezahlt (wegen der Insolvenz), obwohl die Familie Schlecker ca. 3Mrd. € schwer ist.
Das nenne ich Sozialstaat, aber gegen HIV hetzen!
Kommentar ansehen hmmm   
 
+5 | -0
 
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28.01.2012 19:38 Uhr von ryzer
verdient für schlecker. "schade" für die mitarbeiter
Kommentar ansehen Sofort sämtliche Konten der Familie einfrieren...   
 
+3 | -1
 
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28.01.2012 19:57 Uhr von hoenipoenoekel
...das Unternehmen untersuchen und die Kosten von den Konten der Familie bezahlen!
Auch die anschließende Arbeitslosigkeit der Belegschaft von diesem Geld bezahlen!
Kommentar ansehen .   
 
+0 | -0
 
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28.01.2012 20:01 Uhr von Gebirgskraeuter
Hah, ich habs damals, als die Schlagzeilen über die Arbeitsbedingungen und Bespietzelungen rumgingen, gesagt: "Ich gehe nie wieder zu Schlecker".

Danke, durch eure Insolvenz wirds mir noch leichter fallen Wort zu halten.
Kommentar ansehen @flatflow   
 
+1 | -2
 
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28.01.2012 20:08 Uhr von steffi78
oha vorsichitig du bewegst dich auf dünnem eis hier.

Weil gleich kommen je nachdem sofern sie auslauf haben wieder die selbsternannten wirtschafftsexperten von sn um die ecke sowie die "angeblichen" grossindustriellen von sn und erzählen dir das das was schlecker macht natürlich ok ist und die mitarbeiter da ja einfach was anständiges hätte lernen könne dann würden sie ja auch mehr verdienen
Und das es natürlich weitaus besser ist einen schlecker der mehr als genug geld hat durchzufüttern und dessen betrieb auf steuerkosten zu sanieren als dem 50 jährigen der wegen betriebsschliessung seine arbeit verloren hat ausreichend zu geben damit er nen monat leben kann ohne an die tafel gehen zu müssen oder aber betteln zu müssen .

Was schlecker ansich betrifft tut es mri sicherlich um den konzern nicht leid für die mitarbeiter in gweisser weise schon.
Das war wieder so ein typischer konzern der sich ausschliesslcih auf seinen mitarbeiter ausgeruht hat und diese ausgebeutet hat bis nichts mehr zum ausbeuten da war. Schade nur das solche betriebe überhaupt in deutschland eine gewerbegenehmigung erhalten und nciht von vornherein dicht gemacht werden.
Kommentar ansehen @steffi78   
 
+2 | -0
 
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28.01.2012 21:00 Uhr von sundiego
"Schade nur das solche betriebe überhaupt in deutschland eine gewerbegenehmigung erhalten und nciht von vornherein dicht gemacht werden."

nahezu alle großen Konzerne sind nur auf Gewinnsteigerung fixiert. Das sind halt die Auswüchse des Kapitalismus, immer muss alles wachsen..

Ausnahmen gibts natürlich auch, wie familiäre Betriebe wo sich noch wirklich um die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter gekümmert wird. Als gutes Beispiel z.B. geht auch Liqui Moly voran. So einen Chef wie Ernst Prost wünscht man sich doch überall, er hat wirklich Ahnung von dem was er macht. Einfach mal informieren über ihn, er ist auch schon in einigen Talkshows zu Wort gekommen.

Aber leider sind viel zu oft riesen Arschlöcher in den Führungspositionen, denen nichts mehr interessiert als Geld Geld Geld.
"Kik" ist da auch ein Negativbeispiel, einfach mal nach "Die Kik Story" googlen.
Ebenso "Néstle" mit Wasser und Nahrungsmitteln, eine riesen Schweinerei was da abgeht.

[ nachträglich editiert von sundiego ]

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