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Nach Zensur-Ankündigung - Twitter harscher Kritik ausgesetzt

Der Internetkurzmitteilungsdienst Twitter hatte angekündigt, dass man in Zukunft in einzelnen Ländern Kurznachrichten unterdrücken kann. Dafür hat der Dienst nun harsche Kritik von unter anderem der Organisation "Reporter ohne Grenzen" geerntet.

Die Organisation äußerte, dass Twitter so mit Zensoren zusammenarbeiten würde und dies "eine schlechte Nachricht für die Meinungsfreiheit" sei. Der chinesische Künstler Ai Weiwei drohte bereits, dass er nicht mehr twittern würde, sollte der Dienst dies einführen.

Twitter hat unterdessen mitgeteilt, dass keine Twitter-Nachricht von vornherein gesperrt würde. Sperrungen würden nur nach Hinweisen und Prüfungen durchgeführt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik, Twitter, Zensur, Ankündigung
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 15:45 Uhr von masteroftheuniverse
 
+1 | -2
 
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kann umgangen werden: http://www.heise.de/...
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28.01.2012 16:29 Uhr von netzantichrist
 
+1 | -1
 
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wenn wenn 140 zeichen,
nicht für verdienste reichen,
dann verkauf,was für die staaten hat wert,
mach es eben stumpf,das twitter-schwert,
meinungsfreiheit,ist eben nicht global,
ebenso wenig,wie die moral,
meinungsfreiheit,als globales gut,
dafür gaben weltweit,viele menschen blut,
in dieser zeit,verkaufte als sprachrohr,sich hier twitter,
die fahne,auf die dies geschrieben wurde,zeigt in zukunft nur noch gitter,
so bleibt einem der wunsch noch nur,
das twittermobil,verliert seine spur,
und knallt,und zerschellt,in jedem land,
an allmächtiger zensorenwand...

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