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Köln: Kluft zwischen In- und Ausländern beim Berufseinstieg wird geringer

Kinder und Jugendliche nicht-deutscher Herkunft haben es häufig schwerer, den Einstieg ins Berufsleben zu finden. Nun hat das Kölner Statistikamt neue Zahlen vorgelegt. Demnach holen Schulabsolventen bei Abitur und dualer Berufsausbildung in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf.

So erhöhte sich der Anteil der Hauptschüler ausländischer Herkunft, die eine Lehrstelle finden, zwischen 2005 und 2010 von rund 25 auf 45 Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg dieser Anteil bei den deutschen Hauptschülern von 50 auf 60 Prozent. Auch die Zahl der Abiturienten stieg überdurchschnittlich an.

Allerdings bleibt die Problematik der "Warteschleife" virulent. Ganze Schulklassen wechseln weiterhin in die Berufskollegs, um hier höhere Bildungsabschlüsse zu erreichen. Die Verantwortlichen sehen die Entwicklung dennoch als positiv an.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Köln, Schule, Bildung, Kluft
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 14:06 Uhr von Rheinnachrichten
 
+3 | -10
 
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Es sind die Zahlen, die nicht so offenkundig erwähnt werden, die aber dennoch wichtig sind. Sie zeigen einen eindeutigen Trend. Die Integration ist auf einem guten Weg und dieser Trend wird sich - allen Unkenrufen zum Trotz - weiter fortsetzen. Und auch das ist eine gute Nachricht!
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28.01.2012 16:39 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -2
 
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Eine Lehrstelle finden: ist eine Sache. Die Lehre durchziehen, im Berufsleben bleiben auch viele Jahre später noch für sich selbst sorgen können ohne Hartz 4 ist eine andere. Für nicht wenige ist es halt lukrativer das benötigte Geld aus Leuten rauszuprügeln, da eh keine Strafe zu erwarten ist, als einem ehrlichen Job nachzugehn.

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