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Studie belegt: Testosteron beeinflusst das Sprechenlernen

Australische Forscher haben in einer Studie belegt, dass zu viel Testosteron im Mutterleib bei Jungen zu einer Verzögerung führt, wenn sie sprechen lernen. Jungen, bei denen im Nabelschnurblut ein erhöhter Wert an Testosteron gemessen wurde, begannen viel später zu sprechen und hatten deutlich mehr Schwierigkeiten.

Bei Mädchen wirkt dieser Effekt genau anders herum. Bei ihnen wirken die hohen Werte einer Sprachentwicklungsverzögerung entgegen. Die Forscher gehen davon aus, dass das Hormon im letzten Schwangerschaftsdrittel die Arbeitsteilung der Gehirnhälften beeinflusse.

Denn bei Rechtshändern liegt das Sprachzentrum nur in der linken Gehirnhälfte. Die Forscher testeten das Nabelschnurblut von 767 Neugeborenen, davon waren die Hälfte Jungen. Laut den Wissenschaftlern habe die Studie einen direkten Zusammenhang mit der Sprachentwicklung und den erhöhten Werten gezeigt.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Jungen, Testosteron, Sprechen
Quelle: scinexx.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 12:42 Uhr von dolbik
 
+3 | -2
 
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das: "Nabelschnurblut von 767 Neugeborenen, davon waren die Hälfte Jungen"
Also 383,5 Jungs?
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28.01.2012 12:54 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -2
 
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Die reimen sich eh nur was zusammen, ähnlich wie ein Programmierer der den Code nicht lesen kann aber auf bestimmte Stellen zeigt und sagt -> da diese Stelle könnte für das und das sein... Ich meine wie kommts das ich als Rechtshänder viele feinmotorische Dinge lieber mit der linken Hand mache?

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