28.01.12 11:31 Uhr
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Werden Weltprobleme zukünftig über das Internet gelöst?

"Das Hirn der Welt ist gerade dabei, seine Kapazität zu verdoppeln", so Peter Diamandis, Vorsitzender der X Prize Foundation. Viele der ganz großen Probleme wie Umweltverschmutzung, Krankheiten, Armut und Hunger werden in den nächsten Jahren wesentlich einfacher zu lösen sein.

Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, technologische Probleme zu lösen. Dies haben sie schon einmal mit Erfolg bewiesen: Als damals die Ölplattform im Golf von Mexiko explodierte, hat X Prize über Google einen Wettbewerb ausgerufen, der eine bereits 20 Jahre alte Technologie verbessern sollte.

Dies gelang ihnen dann auch und die Technologie wurde um das Vierfache verbessert. "2010 waren 23 Prozent der Menschen ans Internet angeschlossen, 2020 werden es 66 Prozent sein", sagte Diamandis. Er meinte außerdem, dass das Internet in der Lage sei, gewaltige Mengen an Personen und Intelligenz zu bündeln.


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WebReporter: Mentalhunter
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Umwelt, Wettbewerb, Lösung
Quelle: business.chip.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 11:31 Uhr von Mentalhunter
 
+6 | -1
 
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Eine sehr Gute Idee von einem sehr brillantem Menschen. Es macht durchaus mehr Sinn 2/3 der Erdbevölkerung Lösungsvoschläge abgeben zu lassen als nur einige Hundert Politiker. Sein ganzes Vorhaben ,muss man dazu sagen , steht noch in den Kinderschuhen.
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28.01.2012 13:00 Uhr von freaked
 
+8 | -0
 
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der hat doch keine ahnung: the internet is for porn ;-)

nein, im ernst, natürlich hat er recht. das internet ist ein segen für die menschheit. nie zuvor waren wir so gut vernetzt und miteinander verbunden.
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28.01.2012 13:08 Uhr von c3rlsts
 
+2 | -1
 
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So ist es ;): Wenn viele sich Gedanken machen ist das IMMER besser, als wenn einige wenige das tun - vor allem wenn diese einigen wenigen korrupt sind und noch weniger Ahnung als Grundschüler haben.

Darum: Piraten wählen, und Direkte Demokratie ermöglichen!
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28.01.2012 13:53 Uhr von sicness66
 
+3 | -0
 
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Quatsch: Seine Vorstellungen in Gottes Ohr, aber wenn 2020 4,6 Milliarden Menschen ins Netz gehen können, haben wir die größten Probleme schon gelöst. Oder sehe ich das falsch?

Schauen wir uns die Problemländern dieser Welt an: Krieg, Armut, Hunger, Korruption usw. Wer denkt da bitte ans Internet ? (Oder kann sich einer den kleinen hungernden Afrikaner in der Wüste am Mac vorstellen, wie er gerade Youtube-Video konsumiert ?) Laut seiner Vorstellung würde das Internet um 3 Milliarden Menschen innerhalb der nächsten 8 Jahre wachsen.

Und wenn ich mir die Entwicklungen in den letzten Jahren anschaue, wächst das Internet zu einer Klassengesellschaft wie im wahren Leben heran. Nämlich die Klasse, die freie Information hat und die Klasse, die mit Einschränkungen leben muss und von der anderen Klasse kontrolliert wird.

Das Netz wird immer weiter als Politikum herhalten und darunter haben viele Menschen zu leiden. Probleme werden eher geschaffen, als gelöst.

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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28.01.2012 15:14 Uhr von georgyy
 
+0 | -1
 
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Eindeutig JA: Allerdings, in etwas anderer Form als oben beschrieben:
Der von Osama bin Laden wurde über webcams über das internt vom Presidenten beobachtet.

Daher kann ich mit vorstellen dass künftig, schnelle Konferenzen zwischen (Presidenten oder eben Staatsoberhäuptern) über Webcams abgehalten werden.
Sei es um sich den Flug, das Kerosin oder einfach nur die zeit zu sparen.

[ nachträglich editiert von georgyy ]
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28.01.2012 20:17 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -0
 
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Ist doch ganz einfach :): Man löscht einfach die IP-Adresse des Problems vom DNS-Serbver und "schwupp" schon is es weg

:)

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