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ADAC warnt: Vorsicht beim Punktehandel - Schlimmstenfalls droht Gefängnis (Update)

Der Handel mit Punkten und deren Übernahme durch Dritte in der Flensburger Verkehrssünderkartei boomt (ShortNews berichtete).

Doch nun warnte der ADAC. Fliegt der Handel mit den Punkten im Internet auf, drohen allen Beteiligten empfindliche Strafen. Im schlimmsten Fall sogar Freiheitsentzug.

Denn dies erfülle laut Verkehrsklub den Tatbestand der mittelbaren Falschbekundung. Bestraft würden dann in dem Fall alle Beteiligten.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Gefängnis, Punkt, ADAC, Flensburg
Quelle: auto-presse.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 12:16 Uhr von CommanderRitchie
 
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Oooochhhh...... mal nicht gleich Panisch werden "Denn dies erfülle laut Verkehrsklub den Tatbestand der mittelbaren Falschbekundung. Bestraft würden dann in dem Fall alle Beteiligten".

Solange die "Ehrenwort" Lügenbarone aus der Politik nicht in Haft genommen werden (z.B. Gutenberg / Diplomarbeits-Fälscher), kann die Strafe schon nicht so dolle ausfallen........
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29.01.2012 00:32 Uhr von Soref
 
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Ehm, ich steh glaub ich grad auf dem Schlauch oder bin einfach zu unerfahren in solchen Sachen.
Aber wie genau läuft denn dieser Punktehandel ab? Und warum genau, könnte dieser im Internet auffliegen? Ich versteh es wirklich nicht und würde mich über Aufklärung freuen.
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29.01.2012 02:08 Uhr von Gorli
 
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