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Kuba: Reformen sollen kommen - Aber langsam und vorsichtig

In Kuba hat sich eine Konferenz der Parteien zusammengefunden, um über Reformen zu diskutieren. Die Kommunisten in Kuba fragen sich dabei, wie viele Veränderungen das Land eigentlich braucht. Auch müsse man sehen, wann Reformen das bestehende System gefährden würden.

Der Präsident Kubas, Raul Castro, hat bereits vorsichtig einige Reformen auf den Weg gebracht. So dürfen Kubaner seit kurzem Häuser oder Autos kaufen. Auch dürfen sie mehr auf eigene Rechnung arbeiten.

Allerdings ist der Wandel in Kuba nicht so friedlich, wie es den Anschein hat. Vor einer Woche starb Wilmar Villar. Der 31-Jährige saß im Gefängnis und protestierte mit einem 50 Tage dauernden Hungerstreik gegen das System des Landes. Die Staatsmedien versuchen, die Folgen des Tods Villars abzuschwächen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Reform, Kuba, Raúl Castro
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 10:07 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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Finde ich gut, dass man sich Gedanken darüber macht, wie schnell und welche Reformen man umsetzt nachdem das Land so lange in seinem System gelebt hat. Ein Wechsel von heute auf morgen ist unmöglich.
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28.01.2012 10:27 Uhr von quade34
 
+0 | -5
 
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diesem Gequatsche sollte man: keinen Glauben schenken. Wie Kommunisten ticken kann man an den Ankündigungen zu einem "Neuen Kurs" nach dem 17.6.1953 in der DDR sehen. Weitere Abschottung und Drangsalierung der Bürger und als Krönung der Bau der Mauer.
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28.01.2012 10:31 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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es hat ja aber schon wenigstens angefangen mit Reformen. Man kann das nicht so über´s Bein brechen, denn das würde dem Land gar nicht gut tun.
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28.01.2012 10:43 Uhr von architeutes
 
+3 | -2
 
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Kuba ist auf den richtigen Weg , eine militärische Bedrohung
sind sie schon lange nicht mehr , der Umweltschutz in Kuba
ist richtungsweisend . Kuba wird seinen Weg finden .
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28.01.2012 11:51 Uhr von CoffeMaker
 
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"Weitere Abschottung und Drangsalierung der Bürger"

Drangsaliert wurden meistens asoziale,gierige Querolanten. Die mag man übrigends heute auch nicht.

Hauptsache ist das Kuba nicht den gleichen Fehler macht wie die ehemalige DDR, weil diese Art des heute exestierenden Kapitalismus ist ein Schritt zurück und ist ohne Gewalt nicht mehr reformfähig.

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