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A2: Neu aufgestellte Radaranlagen erweisen sich als finanzieller Flop

Mit dem Aufstellen zweier Radaranlagen für insgesamt 600.000 Euro erhofften sich die Beamten im Landkreis Peine üppige Einnahmen von Autofahrern. Es wurden für mehr Personal extra Bürocontainer aufgestellt.

Doch die Behörde machte die Rechnung ohne Niedersachsens Verkehrsminister Jörg Bode. Dieser ließ auf der Autobahn mehrere Warnschilder aufstellen, die auf die neuen Radaranlagen hinwiesen. So wurden in einem Monat mit dem Geld von 1.244 Temposündern viel weniger Einnahmen erzielt, als kalkuliert.

Die Folge ist, dass das Personal wieder abgezogen wurde und für die Container ein anderer Verwendungszweck gefunden werden muss. Verkehrsminister Jörg Bode sagte hingegen: "Nach den Zahlen aus Peine zeigt sich, dass unser Engagement in die richtige Richtung geht."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verkehr, Blitzer, Flop, Radar
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 10:39 Uhr von sagnet23
 
+19 | -12
 
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Die Anlagen: sind absolut kein Flop, schließlich haben sie dafür gesorgt dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden.
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28.01.2012 10:45 Uhr von Aggronaut
 
+22 | -6
 
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sagnet23: sowas trifft doch nur unwissende, alle anderen fahren das stück dementsprechend langsam und geben danach wieder gas.

sowas dient nur den staatskassen
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28.01.2012 11:35 Uhr von sagnet23
 
+7 | -3
 
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@Aggronaut: Bitte erst lesen, dann posten:
"Doch die Behörde machte die Rechnung ohne Niedersachsens Verkehrsminister Jörg Bode. Dieser ließ auf der Autobahn mehrere Warnschilder aufstellen, die auf die neuen Radaranlagen hinwiesen. "

Um an deine Argumentation anzuschliessen: Sowas trift nur die unaufmerksamen, die nicht auf Verkehrshinweise achten.
Die merken dann auch nicht wenn ihnen am Ende des Tages Geld fehlt....
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28.01.2012 11:39 Uhr von Aggronaut