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ADAC-Test: Schaden bei kleinen Crashs bei Autos mit Sensoren im Stoßfänger höher

Ein ADAC-Test hat gezeigt, dass der Schaden bei Autos mit Sensoren in der Stoßstange bei Unfällen größer ist.

Man ließ bei dem Test auf einen stehenden Audi Q7, einen Toyota Avensis mit 10 km/h auffahren. Der entstandene Schaden beim Toyota Avensis war mehr als 5.000 Euro hoch.

Bei Bagatellunfällen machen allein 65 Prozent des Schadens Sensoren wie das Radarsystem (ACC-Sensor) aus.


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WebReporter: babisch
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Test, Schaden, ADAC, Crash, Sensor
Quelle: www.fr-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2012 02:20 Uhr von Delios
 
+4 | -0
 
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Was für eine Erkenntnis...
Ist ja wohl logisch, dass zusätzliche Bauteile in einer Stoßstange, bei einem Unfall dann auch höhere Kosten verursachen.
Der Zweck mit dem Satz, dass bei gleicher Bauhöhe der Stoßfänger auch weniger Schaden entsteht, erschließt sich mir hier auch nich. Es dürfte ja schon in der Natur der Sache liegen, dass die Proportionen bei einem SUV und einer Limosine nicht gleich sind...
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28.01.2012 08:39 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -0
 
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ich: musste mir die Überschrift 3-4 mal durchlesen damit die Sinn gemacht hat, klingt trozdem noch sehr doof formuliert
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30.01.2012 23:12 Uhr von Tuvok_
 
+0 | -0
 
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Kein Wunder: dank des Fussgängerschutzes sind die Autos doch heute vorne weich wie Butter in der Sonne dazu das ganze Elektronik Sensoren Assistenzgeraffel in der Stossstange und Kühlergrill etc...
Wenn es da mal kracht gehen die Schäden gleich in die zig Tausende.. von der Lackierung rede ich noch garnicht.

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