27.01.12 19:23 Uhr
 175
 

Liebesbriefe der Schriftstellerin Charlotte Brontë veröffentlicht

Die britische Schriftstellerin Charlotte Brontë ("Jane Eyre") schrieb im Jahre 1844 Liebesbriefe an ihren Lehrer Constantin Heger. Der Mann hatte Frau und Kinder und so zerriss er die Briefe. Seine Frau jedoch sammelte die Überreste ein und setzte sie wieder zusammen.

In ihrem Roman "Vilette" von 1853 erzählt sie ihre Erlebnisse von dieser unerwiderten Liebe. Als Heger auf dem Totenbett lag, gestand ihm seine Tochter, dass die Briefe noch existierten. Die Familie entschied sich aufgrund der Berühmtheit von Brontës dagegen sie zu zerstören.

Nun sollen sie in der britischen Nationalbibliothek "British Library" veröffentlicht werden. "Nachdem sie angebrannt, verkauft, zerschnitten und zerstört wurden, ist es bemerkenswert, dass diese Briefe überlebt haben", so eine Mitarbeiterin der Bibliothek.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: England, Schriftsteller, Bibliothek, Liebesbrief
Quelle: www.telegraph.co.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Autor Martin Walser: "In zehn Jahren weiß kein Mensch mehr, wer die AfD war"
Der Evangelische Kirchentag bezieht die AfD in das Miteinander-Reden ein
Ledige Autorin: Jane Austen soll Heiratsurkunden gefälscht haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.01.2012 19:28 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Brontë: Weiß hier überhaupt noch einer wovon er schreibt?
Kommentar ansehen
27.01.2012 19:36 Uhr von spencinator78
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
ohhh: du hast Recht.. Verdammt.. lasse es ändern
Kommentar ansehen
27.01.2012 22:39 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@Sijamboi: Eben, und Brontës war falsch.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mannheim: Arbeitsgericht entscheidet gegen Muslima - Kündigung wirksam
Dunja Hayali gibt rechter Zeitung "Junge Freiheit" ein Interview - Shitstorm
New York: Aufmerksamkeit und Rassismus - Ex-US-Soldat ersticht Schwarzen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?