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Arktis: Weniger Meereis im Sommer, gleich viel Schnee in Mitteleuropa

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) sind nach neuesten Studien jetzt zu dem Ergebnis gekommen, dass das arktische Meereis Einfluss auf den Winter in Mitteleuropa hat.

Wenn im Sommer in der Arktis wenig Meereis vorhanden ist, steigen die Chancen, dass der Winter in Mitteleuropa kalt wird und dann viel Schnee fällt.

Wenig Meereis in der Arktis sorgt für Veränderung der Luftdruckgebiete in der arktischen Atmosphäre. Dies beeinflusst dann das Wetter in Europa, so das Institut in Bremerhaven und Potsdam.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Winter, Sommer, Wetter, Schnee, Arktis
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2012 16:12 Uhr von SystemSlave
 
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Sprich Warm macht kalt: Durch die Globalerwärmung Schmilzt das Meereis in der Arktis wodurch wir in Europa eine Eiszeit bekommen?

Den ist die Globalerwärmung aber keine Globalerwärmung sondern eine Lokale, da ja Global die ganze Erde betrifft http://de.wikipedia.org/...

Somit findet eine Veränderung des Klimas statt, was aber nicht heißt das es überall heißer wird, wie man ja sieht.

Da sich das Klima schon immer geändert hat und der Anteil von Co2 in unserer Atmosphäre ungefähr so groß ist als wenn man in den Ozean Pinkelt (wodurch das Ökosystem nicht untergeht).
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27.01.2012 18:06 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -0
 
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@SystemSlave: "Den ist die Globalerwärmung aber keine Globalerwärmung sondern eine Lokale...Somit findet eine Veränderung des Klimas statt, was aber nicht heißt das es überall heißer wird, wie man ja sieht."

Das hat auch nie jemand behauptet. Globale Erwärmung sagt aus, dass die Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere steigt. Nur weil die Durchschnittstemperatur steigt muss nicht überall die Temperatur steigen.

"Da sich das Klima schon immer geändert hat und der Anteil von Co2 in unserer Atmosphäre ungefähr so groß ist als wenn man in den Ozean Pinkelt (wodurch das Ökosystem nicht untergeht). "

Okay, ich weiß es war nicht ernstgemeint, aber ich hatte gerade Langweile ;)
Wenn du in den Ozean pinkelst (500 mL), liegt das Verhältnis zwischen Meerwasser und deinem Urin bei 0,00000000000000037 ppm. Zum Vergleich beim CO2 liegen wir bei 390 ppm. Also müssten, damit dein Vergleich passt, alle Menschen dieser Erde rund 150 Millionen mal in den Ozean pinkeln. Und ganz ehrlich, ich glaube da könnte man schon einen Einfluss auf das Ökosystem sehen.
Noch ein anderes Beispiel. Bei FCKWs sind wir im Bereich von rund 1000 ppt (0,001 ppm) trotzdem tat es der Ozon-Schicht nicht gut.

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