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"Costa Concordia" bietet Passagier 11.000 Euro Entschädigung gegen Klageverzicht

Die Reederei des gesunkenen Kreuzfahrtsschiffes "Costa Concordia" bietet den Überlebenden eine Entschädigungssumme an, die höher ist als die gesetzlich geforderte.

11.000 Euro soll demnach jeder Passagier erhalten, der im Gegenzug dafür jedoch bereit ist, auf eine Klage zu verzichten.

Mit der hohen Summe sollen die Reisenden für die seelischen Strapazen, verlorene Wertgegestände und die Kreuzfahrtkosten entschädigt werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Entschädigung, Passagier, Costa Concordia
Quelle: www.spiegel.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2012 14:52 Uhr von Oberhenne1980
 
+14 | -1
 
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Angeblich wollen 15 Deutsche in den USA klagen. Solche Leute sollten geteert und gefedert werden. Aus dem Unglück noch perfide die größtmögliche Kohl rausschlagen zu wollen.

Ein italienisches Schiff, mit italienischem Kapitän, einer italienischen Reederei sinkt in italienschen Gewässern und so ein paar ekelhafte Gierschlünder wollen in den USA klagen. Als Deutsche! Ekelhaft!
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27.01.2012 14:56 Uhr von Tolado11
 
+7 | -0
 
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Kein Geld der Welt: kann diesen Personen ihren schmerz vergessen lassen!
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27.01.2012 14:59 Uhr von Moadieb
 
+0 | -11
 
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27.01.2012 15:03 Uhr von Oberhenne1980
 
+8 | -0
 
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@ Moadieb: richtig. ich würde sowas nicht machen.
ich wäre vermutlich dankbar mit dem leben davon gekommen zu sein, da läge es mir am fernsten, noch 14 andere leute zu suchen, damit ich mir in den USA die fetten Millionen abgreifen kann. ich käme auch gar nicht auf die idee, dass ein US-Gericht irgendwas mit der Sache zu tun haben könnte.
zumal ich bezweifle, dass ein US-Gericht irgendwas verbindlichen urteilen könnte.

wieso ich allerdings ekelhaft sein soll, ist mir nicht ganz sicher klar.

[ nachträglich editiert von Oberhenne1980 ]
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27.01.2012 15:27 Uhr von Jolly.Roger
 
+10 | -0
 
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@Oberhenne: Die Idee für diese Sammelklage in Italien oder den USA kommt von der italienischen Verbraucherschutzorganisation Codacons. Und es sind nicht nur Deutsche, die da klagen wollen "An der Klage würden sich mehr als hundert Passagiere "aller Nationalitäten" beteiligen."

Warum in den USA? Weil die Muttergesellschaft von Costa Crociere, der Konzern Carnival seinen Sitz in Miami hat und deshalb auch dort der Gerichtsstand ist.

Codacons möchte auf 123.00 Euro pro Passagier klagen.

Das hat jetzt keine 2 Minuten gedauert, dieses Gerücht nachzuprüfen. Schneller und einfacher als sich über Halbwahrheiten aufzurege....

http://diepresse.com/...

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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27.01.2012 15:29 Uhr von Oberhenne1980
 
+3 | -0
 
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@ Jolly.Roger: Ah! Das mit der Muttergesellschaft war mir bisher nicht bekannt!
Dann war meine Quelle schlichtweg unvollständig und/oder schlecht recherchiert. Dann will ich mal nix gesagt haben...
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27.01.2012 15:41 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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@jolly roger sollte der gerichtsstand wirklich maimi sein, ist die klage in usa gerechtfertigt. cadacons möchte für jeden passagier 123.000 € einklagen.

soll ich dir sagen, er da der winner ist? codacons !! die zacken 110.000 € pro passagier ab und 12.000 @ bleiben den wirklich geschädigten.
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27.01.2012 15:58 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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"
Ah! Das mit der Muttergesellschaft war mir bisher nicht bekannt!"

Man sollte schon ein bisschen nachdenken bevor man rummault. Man kann nicht einfach für alles in den USA klagen, die würden wenn der Sitz der Firma in Italien wäre auf Italien verweisen.
Wäre ja zu geil wenn ich meinen Nachbarn hier in Amerika verklagen könnte.... die Millionen die da rauszuholen wären ^^
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27.01.2012 16:16 Uhr von Mailzerstoerer
 
+3 | -1
 
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Die Reederei will sich mit den 11.000 € doch nur FREIKAUFEN von aller Mitschuld an diesem DRAMA!!
Den Passagieren kann ich nur raten, dieses unmoralische Angebot der Reederei abzulehnen, da es mit Sicherheit durch das Gericht festgelegte Urteil mehr bei rauskommt. Wenn die Chefs der Reederei nicht schon vorher die Rettungsinseln losmachen und "Insolvenz" beantragen!
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27.01.2012 16:39 Uhr von Oberhenne1980
 
+2 | -0
 
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@ CoffeeMaker: Haben die USA nicht erst neulich ein Gesetz erlassen, dass den Strafbehörden auch die Durchsetzung amrikanischen Rechts im Ausland ermöglichen sollte?
Kurz darauf forderte ein amerikanisches Unternehmen von einem Schweden (?) Geld für eine Urheberrechtsverletzung, begründet auf einem amerikanischen Urteil! Hat natürlich nicht funktioniert.

Von daher hätte ich mir die Klage vor einem amerianischen Gericht durchaus vorstellen können. Evtl. waren Amerikaner an Bord, das würde schon ausreichen.

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