Ikea: 58-Jährige stürzt und verlangt 30.000 Euro Schmerzensgeld
2009 parkte eine 58-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Ikea-Möbelhauses, um vor weiteren Erledigungen dem Enkel Bonbons zu kaufen und sich einen Kaffee zu gönnen. Auf dem Weg dorthin stürzte sie jedoch und zog sich dadurch einen Bruch am Oberschenkelhals zu.
Seitdem ist sie in ihrem Leben schwer beeinträchtigt. Tennisspielen kann sie mit der neuen Hüfte nicht mehr, auch das aktive Spielen mit dem Enkel fällt schwer. Ikea selbst weist die Schuld von sich.
Das Sturzopfer fordert vom Möbelhaus 30.000 Euro Schmerzensgeld, da der Boden feucht war und keine entsprechenden Hinweisschilder aufgestellt waren. Der Rechtsanwalt der 58-jährigen rät, es auf einem Prozess ankommen zu lassen.