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England: Forschern gelingt die Herstellung von magnetischer Seife

Einem Forscherteam der Universität Bristol in England ist es nun gelungen, die erste magnetische Seife herzustellen. Dies könnte ein wichtiger Schritt sein, um künftig gegen eine Ölpest ankämpfen zu können. Sie gaben zu den Tensiden, die in Seife enthalten sind, einfach Eisen hinzu.

Im Wasser bildeten die Tenside Klümpchen. Durch eine Analyse solch eines Klumpen, mittels der Kleinwinkelneutronenstreuung, konnten die Forscher erkennen, dass sich die Eisenatome zu einem großen magnetischen Nanopartikel zusammenfügten.

Dieser verleiht den Tensiden die magnetische Wirkung. Diese Methode könne man künftig bei Umweltverschmutzungen und Wasserreinigungen anwenden, da sich die Tenside nun Rückstandslos wieder entfernen lassen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: England, Ölpest, Herstellung, Seife
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2012 13:49 Uhr von ElJay1983
 
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Hmm: frage mich gerade wieso Ferrofluid nie in frage kam bei der Ölbekämpfung. Eisenspäne in Nanopartikelgröße und dann mit Magnetspirale das ganze aus dem Wasserziehen.. Nur mal so ein Brainstrominggedanke :D
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27.01.2012 13:58 Uhr von jpanse
 
+15 | -6
 
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Extrembrainstorming: aus USA!

Scherz bei seite...

Magnetische Seife gab es zu DDR zeiten schon...

da gab es so einen Halter an der Wand und einen Magneten für die Seife :)
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27.01.2012 17:02 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -1
 
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@jpanse falsch, der Magnet war am Seifenhalter, in der Seife nur ein rundes Stück Blech ;)
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27.01.2012 19:04 Uhr von jpanse
 
+0 | -0
 
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Oder so: Ich war noch zu jung um das zu verstehen ;)
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28.01.2012 08:09 Uhr von mcSteph
 
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Kleinwinkelneutronenstreuung: Zum Thema kann ich mangels knowhow nicht viel schreiben, aber "Kleinwinkelneutronenstreuung" find ich gut.... klingt gewaltig.....

:-D

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