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7 Millionen-Euro-Teppich: Ex-Besitzerin scheitert mit Klage vor Gericht

Eine Frau aus dem Raum Starnberg hat einen mehrere hundert Jahre alten Teppich geerbt und ihn 2009 versteigern lassen. Hiermit erzielte sie 19.000 Euro. Einige Monate später wurde er erneut versteigert und erzielte ein Gebot von über 7,2 Millionen Euro (SN berichtete).

Vor dem Landgericht Augsburg verklagte die ehemalige Besitzerin den Auktionator der sich offensichtlich verschätzte und verlangte 350.000 Euro. Dies war der Startpreis der zweiten Auktion. Zuvor war er für 900 Euro angesetzt worden.

Der Auktionator lehnte im Laufe des Verfahrens einen Vergleich ab, der ihn noch 100.000 Euro gekostet hätte. Nun wies das Gericht die Klage ab. Der Anwalt der Klägerin zieht eine Berufung vor dem Oberlandesgericht München in Betracht.


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WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Gericht, Ex, Klage, Auktion, Teppich
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2012 12:55 Uhr von Chuck-Norris
 
+4 | -10
 
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Tja selbst schuld, wäre sie mal zu einem Teppichfachmann gegangen und nicht zum Dorfversteigerer an der Ecke!
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27.01.2012 13:34 Uhr von Wompatz
 
+7 | -0
 
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@Chuck-Norris: Ich nenne sowas arglistige Täuschung, gewollt oder ungewollt, ein Auktionator muss sich im vorhein über sowas infromieren, er bekommt schließlich eine Provision! Oder solltest du demnächst wissen wie deine Bremsbeläge am Auto gewechselt werden und nicht der Mechaniker?!?

Von mir hätte sie Recht bekommen!
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27.01.2012 13:45 Uhr von Sir.Locke
 
+3 | -0
 
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naja, deswegen sollte man immer mindestens zwei von einander unabhängige experten fragen wie der wert eingeschätzt wird. kostet zwar jeweils geld, aber wie man hier bestens sieht lohnt es sich oft...
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27.01.2012 14:11 Uhr von Evemar
 
+3 | -0
 
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Puuh: ich frage mich gerade
wer zahlt denn bitte 7.2Mio für einen Teppich ???

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