Brad Pitt hörte mit dem Kiffen auf: Er fürchtete, sich in einen Donut zu verwandeln
Brad Pitt hat einen eigenartigen Grund angegeben, warum er mit dem Kiffen aufhörte: Er fürchtete, sich in einen Donut zu verwandeln.
Ende der Neunziger Jahre rauchte er viel zu viel Dope, so der Oscar nominierte Schauspieler. Er saß nur noch auf seiner Couch und ähnelte mehr und mehr einem fetten Donut.
Seine enorme Berühmtheit zu dieser Zeit führte dazu, dass er unter einer großen Depression litt und sich zu sehr in das Marihuana-Rauchen flüchtete.