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27.01.12 12:11 Uhr
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Libyen: Ärzte ohne Grenzen päppelten Häftlinge zwischen Folterungen auf

Die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen hat ihren Einsatz in Libyen beendet. Grund dafür sind Folterungen in Untersuchungsgefängnissen der neuen Machthaber.

Ärzte ohne Grenzen berichtet von Fällen, in denen Folteropfer von ihnen behandelt werden sollten, "damit sie ein weiteres Verhör überstehen". Es sei Aufgabe der Ärzte ohne Grenzen, Kriegsopfern zu helfen und nicht systematische Folterungen zu unterstützen.

Derzeit werden mehr als 8.500 Anhänger Gaddafis unter erbärmlichen Bedingungen in Gefängnissen festgehalten. Viele von ihnen sind Schwarzafrikaner, denen Kollaboration mit Gaddafi vorgeworfen wird.


WebReporter: jaycee78
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Arzt, Einsatz, Libyen, Folter
Quelle: de.ria.ru
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Ein Terrorregime ersetzt das nächste und Islamisten sind nun mal keinen Deut besser als Gaddafi. Ich mag mir nicht vorstellen, was die ehrenamtlich tätigen Ärzte ohne Grenzen dort unten alles zu sehen bekommen. Davon kann einem wirklich übel werden.
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2012 12:27 Uhr von architeutes
und die alten Machthaber sprechen die gleiche Sprache .
Alles ohne Sinn , da ändert sich nichts mehr auch in
1000 Jahren nicht .
Kommentar ansehen hat man von den   
 
+6 | -0
 
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27.01.2012 13:39 Uhr von j.wankelbrecher
moslemischen "rebellen" etwas anderes erwartet?

denkende menschen bestimmt nicht!
Kommentar ansehen @j.wankelbrecher   
 
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27.01.2012 13:44 Uhr von jaycee78
Naja, Moslems sind das dort mehr oder weniger alle. Das hätte ich oben vielleicht nicht so einfach den Islamisten in die Schuhe schieben sollen.

Es geht um Stammesauseinandersetzungen zwischen arabischen Grossfamilien und deren Anhängern. Gaddafi hat Schwarzafrikaner mit viel Geld ins Land gelockt um seine Gegner zu ermorden. Jetzt trifft die Rache auch unschuldige Schwarze.
Kommentar ansehen Jetzt ist so eine Situation geschaffen worden,   
 
+4 | -1
 
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27.01.2012 14:21 Uhr von benjaminx
...die ein Eingreifen der UN erforderlich machen würde.

Nun sagt die NATO allerdings, ihnen geht die Sache nichts mehr an. Ein trauriges Bild für die Verursacher der Umstände in dem Land.

@Jaycee
Blödsinn! Schwarzafrikanische Libyer und Einwanderer lebten schon seit zig Jahren mit ihren Familien in Libyen, denn in Libyen gab es genug Arbeit. Ganze Städte waren voll von Ihnen.
Der Punkt ist, in Libyen ist man zurzeit schon Gaddafi-Anhänger gewesen wenn man nur für die städtische Müllabfuhr gearbeitet hat.

Sende doch mal einen Beweis dafür das Schwarze ins Land geholt wurden um die Rebellen zu bekämpfen. Ich habe im ganzen letzten Jahr keinen Beweis dafür gefunden, nur haltlose Vorwürfe der Rebellen die sich nicht bestätigten.

[ nachträglich editiert von benjaminx ]
Kommentar ansehen es ...   
 
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27.01.2012 16:10 Uhr von iarutruk
... hat ja so viele news über den lybischen aufstand gegeben. ich habe immer behauptet, dass das, was unter gaddafi passierte, die nachfolger nur fortsetzen. und für meine aussagen habe ich sehr viele minus bekommen. vielleicht liegt es daran, dass ich von usern, wenn sie meinen niknamen lesen, automatisch ein minus bekomme. das wirft mich nicht um, nein es ist eine genugtuung für mich, dass ist recht habe.

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