27.01.12 12:02 Uhr
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Nokia in Finanznot: Microsoft hilft mit 250 Millionen Dollar aus

Einen riesigen Verlust musste Nokia am gestrigen Tag zugeben. Heute sieht die Welt des finnischen Herstellers aber besser aus: Dank einer Finanzspritze von Microsoft könnten die finanziellen Probleme gelöst sein.

Konkret geht es um eine Überweisung von 250 Millionen US-Dollar durch die Redmonder Computerfirma.

Hintergrund der Aktion könnte die Absicht sein, den Hersteller noch mehr an sich zu binden und Konkurrenzbetriebssysteme, wie etwa Android, endgültig hinter sich zu lassen.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, Microsoft, Nokia, Finanznot
Quelle: www.itespresso.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2012 12:36 Uhr von Delios
 
+8 | -1
 
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Ich weine: keiner Firma hinterher, die hier in Deutschland mit Millionen an Fördermitteln ein Werk baut und kurze Zeit später wieder alle Zelte abbricht um in Osteuropa dasselbe Spielchen wieder abzuziehen...
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27.01.2012 12:49 Uhr von Smoothi
 
+0 | -3
 
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@Delios: 100% agree!

"endgültig hinter sich zu lassen."
Was heißt hier entgültig? Es ist nichtmal ansatzweise der Fall?!
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27.01.2012 12:54 Uhr von GhostDD133
 
+4 | -1
 
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supi da hat wohl das schmarotzerleben dieser firma wohl bald ein ende.
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27.01.2012 14:15 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -1
 
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@ Delios: aber den _vollpfosten_ von politikern, die überhaupt erst so blöd waren und des ermöglicht haben würdest du schon hinterherweinen? ;)
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27.01.2012 15:22 Uhr von TheDisturbedX
 
+4 | -0
 
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Mein Gott, wo ist denn Nokia jetzt schlimmer als die anderen?
Wenn man denen staatliche Schmiergelder gibt, ist es doch klar, dass die nach D kommen und wenn der Schmiergeldhahn wieder zugedreht wird hauen sie wieder ab.
Apple und HTC haben nie in D produzieren lassen, dass is wohl auch nicht besser und Samsungs hat in Berlin die selbe Sache abgezogen, als 1993 die Fördergelder alle waren.
Aber Nokia ist der einzige Buhmann in dieser Angelegenheit -.-´
Da finde ich das Parasitentum in Foxconn auf Kosten von einer Million Chinesen wesentlich schlimmer.
Ob Nokia damit jetzt in China auch anfängt, Menschen so krass auszubeuten, wird sich noch zeigen.
Von Organisationen wie Greenpeace wird Nokia höher angesehen, als andere Mobilfunkhersteller, daher habe ich meine Hoffnung in dieses Unternehmen noch nicht ganz aufgegeben.
Und Nokia hat wenigstens sogar einen Grund abzuhauen, es steht sogar in der News.Finanziell geht es Nokia nunmal scheiße, im Gegensatz zu Apple sind sie gezwungen, Kosten einzusparen.

M.M.n. Schande über Nokia, mehr Schande über den Rest,
aber trotzdem hat jeder von euch ein Handy und viele auch ein Neues.

Hat hier wer noch ein Handyhersteller zu bieten, der ordentliche Mobilfunkgeräte produziert, ohne dass er Dreck am Stecken hat? (Und das meine ich nicht unbedingt als rhetorische Frage)
Und wenn nicht, dann behalte ich halt mein 5 Jahre altes Made In Finnland unter guten Arbeitsbedingungen hergestelltes Handy (da kann Apple nicht mithalten) noch weiter.

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