Brandstiftung in der Schweiz: Linksautonomer muss dreieinhalb Jahre ins Gefängnis
Auf einer Baustelle an der Zürcher Hardbrücke kam es 2010 zu einem Brand mit hohem Sachschaden. Der Täter muss deshalb ins Gefängnis.
Durch einen Schlauch war von dem verurteilten 34-jährigen Linksradikalen aus einem Tank Diesel-Treibstoff heraus gesaugt und in Brand gesteckt worden. Seine polizeibekannte DNA war am Schlauch gefunden worden. An der Baustelle entstand ein Schaden von 500.000 Franken.
Neben einer dreieinhalb Jahre dauernden Freiheitsstrafe muss der nicht geständige Täter, der bereits wegen Drohung und Hausfriedensbruch vorbestraft ist, eine Geldstrafe in Höhe von 500 Franken zahlen.