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Leipzig: Postbote lagerte 87 Briefe im Keller, statt sie zuzustellen

Der 26-jährige Sascha M. aus Leipzig ist Briefzusteller eines privaten Zustell-Services. Doch an drei Tagen im Mai 2009 hatte er offenbar keine Lust, die Briefe den Adressaten zuzustellen, stattdessen lagerte er sie bei sich im Keller.

Ein Mieter entdeckte die Post ein Jahr später. Darunter waren auch Kontoauszüge, Rechnungen oder Post vom Gerichtsvollzieher. Gestern stand Sascha M. nun wegen Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses vor Gericht.

Er bestritt die Vorwürfe energisch: "Ich habe immer alles ordentlich erledigt, mir nichts zu Schulden kommen lassen." Angeblich hätten auch andere in den Post-Sack greifen können. Das Gericht verurteilte Sascha M. zu einer Geldstrafe von 1000 Euro, sein Verteidiger will das Urteil anfechten.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Leipzig, Post, Keller, Postbote, Zusteller
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2012 10:41 Uhr von angelina2011
 
+2 | -4
 
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Bild: sprach zuerst mit der Briefmarke.
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27.01.2012 11:08 Uhr von 3i5bi3r
 
+1 | -0
 
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Das kommt nicht selten vor..
Unsere Firma vertraute auch kurzzeitig auf einen privaten Zustell-Service, bis sich herausstellte, dass die Botin nur einmal in der Woche die Briefe ausfuhr, weil sie keine Lust hatte... aber solche Schnarchkappen hat wohl jedes Unternehmen

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