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USA: Verteidigungshaushalt soll um eine halbe Billion Dollar gekürzt werden

Die Regierung der USA hat vor, den Verteidigungshaushalt des Landes drastischen Einsparungen zu unterziehen. Es sollen in den nächsten zehn Jahren bis zu einer halben Billion Dollar beim Militär gespart werden.

Im Zuge der Sparmaßnahmen will die USA ihre Armee um insgesamt 70.000 Soldaten reduzieren. Was dies für die US-Amerikanischen Standorte in Deutschland bedeutet ist allerdings noch nicht klar. Es werden allerdings zwei von vier US-Kampfbrigaden aus Europa abkommandiert.

Die Sparpläne stellte der US-Verteidigungsminister Leon Panetta vor. Allerdings sind Sparpläne beim Militär gerade in einem Wahljahr eine heikle Angelegenheit. Sollte es im Kongress keine Einigung geben, werden Sparmaßnahmen automatisch in Kraft treten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Dollar, Militär, Armee, Kürzung, Billion, Sparmaßnahme
Quelle: www.tagesschau.de

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27.01.2012 06:56 Uhr von Borgir
 
+8 | -0
 
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Auf ein frohes Kürzen. Das ist auch so ungefähr die Einzige Sparte in der die USA mal so richtig Geld sparen können.
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27.01.2012 07:54 Uhr von Katzee
 
+5 | -1
 
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Da hinkt die Tagesschau: mit ihren Infos 2 Wochen hinterher. Die gleiche Nachricht ist bereits am 13.01. u.a. in der "Welt" erschienen und da noch dazu ausführlicher.
http://www.welt.de/...

@ Autor: Der Kommentar ist nicht gegen Dich gerichtet. Er soll vielmehr darauf hinweisen, wie "wichtig" unseren Öffentlich-Rechtlichen ihre Informationspflicht ist.
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27.01.2012 09:11 Uhr von Joeiiii
 
+8 | -2
 
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Halte ich für ein Gerücht: Welcher VERTEIDIGUNGS-Haushalt???? Was die USA betrifft, müßte es Angriffs-, Krieg- und Besatzungshaushalt heißen.
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27.01.2012 09:55 Uhr von gugge01
 
+2 | -0
 
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Warum nicht. Söldner kann man auch über Entwicklungshilfe oder Umwelt –Projekte finanzieren. Da braucht man nicht die ganzen Büro-Schmarotzer mit durchzufüttern.

Und in der letzter Zeit habe die USA bei ihren Konflikten schließlich mehr kommerzielle Söldner als reguläre Soldaten eingesetzt.

Ich warte auf den Tag an den Imperium des Guten anfängt wieder Kaperbriefe auszustellen.

Und auserdem ist es jetzt schon so das höherer US-Offizier wert auf einen persönliche Wache aus Söldner legen.
Der Grund dafür ist relativ einfach. Mann traut dem rekrutierten Pöbel einfach nicht mehr.
Denn es gibt immer wieder unschöne Vorfälle in Verbindung mit Lagerkoller, befohlenen GO-Pillen und den politischen Dissidenten innerhalb des Militärs.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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27.01.2012 10:39 Uhr von alexanderr
 
+3 | -0
 
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Panetta: „Wir wollen weiterhin die stärksten Streitkräfte in der Welt bleiben. [Die US-Militärs seien weiterhin in der Lage], jeden Gegner überall und jederzeit [zu besiegen]. "
Quelle: Spiegel

Sieht man ja im Irak, dass sie ihre Gegner besiegen konnten. Zurück in die Kreidezeit haben sie das Land gebombt. Das war keineswegs ein Sieg oder eine "erfolgreiche Operation"
Sieht man ebenfalls in Afghanistan. Terrorismus wird noch besiegt, ne?
Angeblich brauchten sie trotz modernster Spionagetechnik und alles mögliche zehn Jahre, um Osama Bin Laden aufzuspüren. Ob das alles stimmt ist in diesem Kontext belanglos...
Auch die größte Militärmacht hat Grenzen. Die "großen Knaller" halten sie aber noch sicherlich unter Verschluss! Wer weiß, was die Militärs noch so im Arsenal haben... Ich mein, wofür geht sonst eine Billion Dollar hin? Da wird sicherlich viel geforscht...
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27.01.2012 13:24 Uhr von alexanderr
 
+1 | -0
 
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Übrigens: 487 Milliarden Einsparungen in 10 (!!!!) Jahren?
ein klein bisschen Mathematik - dann fällt die jährliche Summe doch sehr gering aus,
was mich zu der Frage bringt :

Wohin genau fließt wirklich das Geld im "Verteidigungs"-
Haushalt bei einem derartigen Stellenabbau wirklich?
Rund 100000 weniger Marines und Soldaten? Das is eine Reduktion um 10%!! Und zusätzlich dann die Aufgabe von paar alten Schiffen und so weiter....
Das muss doch bedeuten, dass sie statt 1Billion Dollar im Jahr "nur" noch 950 Millionen ausgeben....
und dann wird das Drohnenprogramm aufgestockt
Absolut unverständlich...mehr kann man dazu nicht sagen!

Will nicht einer der Präsidentschaftskandidaten ne Kolonie auf dem Mond gründen? Ich hätte den Vorschlag, dass die Gründerpopulation die amerikanischen Politiker repräsentiert!
Der Präsident dieser Kolonie ist jener, der diesen Vorschlag von sich gab!!
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27.01.2012 13:59 Uhr von Nebelfrost
 
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seit wann haben die amis einen verteidigungshaushalt? angriffshaushalt ist wohl die treffendere bezeichnung.

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