26.01.12 17:20 Uhr
 985
 

Tokio: Wissenschaftler rechnen zu 70 Prozent mit schwerem Erdbeben bis 2016

Mitte März des vergangenen Jahres wurde Japan von einem sehr schweren Erdbeben heimgesucht, das dann einen Tsunami auslöste. Damals kamen über 15.700 Menschen ums Leben.

Forscher der Universität von Tokio gehen jetzt mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent davon aus, dass es bis zum Jahr 2016 erneut ein schweres Erdbeben geben wird.

Durch das damalige Erdbeben sackte die japanische Insel ab und wurde auch verschoben. Außerdem folgten dem Beben rund 700 kleinere, nicht so starke Nachbeben. Die Wissenschaftler berufen sich auf das Gutenberg-Richter-Gesetz, das viele kleine Beben mit einem schweren in Zusammenhang bringt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Prozent, Erdbeben, Wissenschaftler, Tokio
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russischer Raumtransporter verloren
Studie: Religiöse Rituale wirken auf unser Gehirn wie Drogen
Australien: Massensterben von Korallen im Great Barrier Reef

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.01.2012 18:12 Uhr von Babykeks
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
48 Monate Zeitrahmen und eine Wahrscheinlichkei 48 Monate Zeitrahmen und eine Wahrscheinlichkeit von 70% hören sich nicht gerade nach seriösen Untersuchungen an, sondern eher nach einem Wissenschaftszweig, der aufgrund der Tragödie letzten Jahres Gelder bewilligt bekam und nun "Ergebnisse" bringen muss - gepaart mit den sensationsgeilen Medien.

Sowohl an meiner Uni als auch meiner Arbeitsstelle so erlebt... Traurige Welt...doch ohne Geld keine Forschung - und Geld bekommt man eben mit einem bestimmten Verhalten einfacher als mit manch anderer Vorgehensweise.

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
Kommentar ansehen
26.01.2012 20:44 Uhr von Babykeks
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Eigentlich wollte ich mit meinem Kommentar erlä Eigentlich wollte ich mit meinem Kommentar erläutern, dass oftmals die falschen Bewerber Forschungsgelder bewilligt bekommen - aus dem einfachen Grund, dass solche Bewilligungs-Ausschüsse meistens unter Zeitdruck handeln (da gerade etwas passiert ist und die Verantwortlichen ihre Sorge mit Aktionismus abdecken wollen).

Und unter Zeitdruck fällt man nunmal eher auf Blender herein, die einem den schnellen Fix versprechen, als die zu beachten, die einem ein realistisches Ziel aufzeigen wollen.


Keine Ahnung, wo man in meinem Kommentar "rausgeschmissenes Geld" oder "unsinnige, übertriebene Forschung" rauslesen kann.

Ich war einfach nur enttäuscht, dass man solche Forschung (genau wie im YSNP und vielen anderen Gebieten) ewig halbherzig behandelt - und wenns dann akut wird, die falschen Leute damit beauftragt.

Ob es hier wirklich "die Falschen" waren, weiß ich wie gesagt nicht - es hörte sich für mich nur bekannt an - wie in meinen Erinnerungen (in denen es wirklich die Falschen waren).
Kommentar ansehen
26.01.2012 21:26 Uhr von roger18
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich wünsch: den Japanern viel Glück im Kampf gegen die Natur Katastrophe.
Kommentar ansehen
26.01.2012 22:28 Uhr von Brotmitkaese
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Erdbeben bis 2016? Na da sollten die sich mal ein bisschen beeilen, und ein Paar neue Atomkraftwerke Bauen am besten direkt an der Küste bevor die das Beben noch verpassen^^
Kommentar ansehen
27.01.2012 02:17 Uhr von sv3nni
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Brotmitkaese: keine angst, die haben schon vorgesorgt ;)
http://www.stop-hamaoka.com/...

und wozu auf den yellostone warten wenn wir nen supervulkan direkt vor der haustür haben, in italien:
http://www.sueddeutsche.de/...

"Beide Vulkane könnten in den kommenden Jahrzehnten ausbrechen, warnen Geoforscher."

[ nachträglich editiert von sv3nni ]

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Forum für Vollverschleierung, Kritik an "Anne Will"-Sendung
Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?